Herzlich Willkommen zu unseren Kirchenbankgesprächen.
Das Kirchenbankgespräch erscheint nun wöchentlich mit einem Austausch über den Predigttext des jeweiligen Sonntags.

Wenn Sie über die angesprochenen Themen selbst gerne mit anderen ins Gespräch kommen möchten, dann nutzen Sie gerne die Kommentarfunktion ganz unten auf dieser Seite.

Für den 14. Sonntag nach Trinitatis, am 13. September 2020 ist eine Wundergeschichte die Grundlage des Predigttextes. – Wundergeschichte ?? …

14. So. n. Trinitatis - 13. September 2020

Lukas 19 – Jesus und Zachäus

1 Jesus ging nach Jericho hinein und zog durch die Stadt.
2 In Jericho lebte ein Mann namens Zachäus. Er war der oberste Zolleinnehmer in der Stadt und war sehr reich.
3 Er wollte unbedingt sehen, wer dieser Jesus sei. Aber er war klein und die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht.
4 So lief er voraus und kletterte auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus sehen zu können; denn dort musste er vorbeikommen.
5 Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und redete ihn an: »Zachäus, komm schnell herunter, ich muss heute dein Gast sein!«
6 Zachäus stieg schnell vom Baum und nahm Jesus voller Freude bei sich auf.
7 Alle sahen es und murrten; sie sagten: »Bei einem ausgemachten Sünder ist er eingekehrt!«
8 Aber Zachäus wandte sich an den Herrn und sagte zu ihm:
»Herr, ich verspreche dir, ich werde die Hälfte meines Besitzes den Armen geben.
Und wenn ich jemand zu viel abgenommen habe, will ich es ihm vierfach zurückgeben.«
9 Darauf sagte Jesus zu ihm: »Heute ist dir und deiner ganzen Hausgemeinschaft die Rettung zuteil geworden! Auch du bist ja ein Sohn Abrahams.
10 Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten.«

Für den 13. Sonntag nach Trinitatis, am 6. September 2020 hören wir aus dem Zusammenleben in der ersten Gemeinde in Jerusalem.

13. So. n. Trinitatis - 6. September 2020

Sieben Helfer für die Apostel

1 Die Gemeinde wuchs und die Zahl der Jünger und Jüngerinnen wurde immer größer. Da kam es – um eben diese Zeit – zu einem Streit zwischen den Griechisch sprechenden Juden in der Gemeinde und denen mit hebräischer Muttersprache. Die griechische Gruppe beschwerte sich darüber, dass ihre Witwen bei der täglichen Verteilung von Lebensmitteln benachteiligt würden.
2 Da riefen die Zwölf die ganze Gemeinde zusammen und sagten:
»Es geht nicht an, dass wir die Verkündigung der Botschaft Gottes vernachlässigen und uns um die Verteilung der Lebensmittel kümmern.
3 Darum, liebe Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer aus, die einen guten Ruf haben und vom Geist Gottes und von Weisheit erfüllt sind. Ihnen wollen wir diese Aufgabe übertragen.
4 Wir selbst werden uns auch weiterhin mit ganzer Kraft dem Gebet und der Verkündigung der Botschaft Gottes widmen.«

5 Alle waren mit dem Vorschlag einverstanden. Sie wählten Stephanus, einen Mann voll lebendigen Glaubens und erfüllt vom Heiligen Geist; außerdem Philippus, Prochorus, Nikanor, Timon, Parmenas und Nikolaus, einen Nichtjuden aus der Stadt Antiochia, der zum Judentum übergetreten war.
6 Diese sieben brachten sie zu den Aposteln. Die beteten für sie und legten ihnen die Hände auf.

7 Die Botschaft Gottes aber breitete sich weiter aus. Die Zahl der Glaubenden in Jerusalem stieg von Tag zu Tag. Auch viele Priester folgten dem Aufruf zum Glauben.

Für den 11. Sonntag nach Trinitatis, am 23.August 2020 hören wir vom Pharisäer und Zolleinnehmer im Tempel.

11. So. n. Trinitatis - 23.August 2020

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Die Beispielgeschichte von dem Pharisäer und dem Zolleinnehmer

9 Dann wandte sich Jesus einigen Leuten zu, die voller Selbstvertrauen meinten, in Gottes Augen untadelig dazustehen, und deshalb für alle anderen nur Verachtung übrig hatten. Er erzählte ihnen folgende Geschichte:

10 »Zwei Männer gingen hinauf in den Tempel, um zu beten, ein Pharisäer und ein Zolleinnehmer. 11 Der Pharisäer stellte sich vorne hin und betete leise bei sich: ‚Gott, ich danke dir, dass ich nicht so bin wie die anderen Menschen, alle diese Räuber, Betrüger und Ehebrecher, oder auch wie dieser Zolleinnehmer hier! 12 Ich faste zwei Tage in der Woche und gebe dir den vorgeschriebenen Zehnten sogar noch von dem, was ich bei anderen einkaufe!‘

13 Der Zolleinnehmer aber stand ganz hinten und getraute sich nicht einmal, zum Himmel aufzublicken. Er schlug sich zerknirscht an die Brust und sagte: ‚Gott, hab Erbarmen mit mir, ich bin ein sündiger Mensch!’«

14 Jesus schloss: »Ich sage euch, der Zolleinnehmer ging aus dem Tempel in sein Haus hinunter als einer, den Gott für gerecht erklärt hatte – ganz im Unterschied zu dem Pharisäer. Denn alle, die sich selbst groß machen, werden von Gott gedemütigt, und alle, die sich selbst gering achten, werden von ihm zu Ehren gebracht.«

Für den 9. Sonntag nach Trinitatis, am 9.August 2020 hören wir von der Berufung des Propheten Jeremia.

9. So. n. Trinitatis - 9.August 2020

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Jeremia wird zum Propheten berufen

1, 4 Das Wort des HERRN erging an mich, er sagte zu mir:
5 »Noch bevor ich dich im Leib deiner Mutter entstehen ließ, hatte ich schon meinen Plan mit dir. Noch ehe du aus dem Mutterschoß kamst, hatte ich bereits die Hand auf dich gelegt. Denn zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.«

6 Ich wehrte ab: »Ach, Herr, du mein Gott! Ich kann doch nicht reden, ich bin noch zu jung!«
7 Aber der HERR antwortete mir: »Sag nicht: ‚Ich bin zu jung!‘ Geh, wohin ich dich sende, und verkünde, was ich dir auftrage!
8 Hab keine Angst vor Menschen, denn ich bin bei dir und schütze dich.
Das sage ich, der HERR.«
9 Dann streckte der HERR seine Hand aus, berührte meine Lippen und sagte: »Ich lege meine Worte in deinen Mund.
10 Von heute an hast du Macht über Völker und Königreiche. Reiße aus und zerstöre, vernichte und verheere, baue auf und pflanze an!«

Für den 7. Sonntag nach Trinitatis, am 26. Juli 2020 werden wir herausgefordert mit Worten des Hebräerbriefes.

7. So. n. Trinitatis - 26.Juli 2020

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Hebräer 13,

1 Hört nicht auf, einander als Brüder und Schwestern zu lieben. 2 Vergesst nicht, Gastfreundschaft zu üben, denn auf diese Weise haben einige, ohne es zu wissen, Engel bei sich aufgenommen. 3 Denkt an die Gefangenen, als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt! Denkt an die Misshandelten, als ob ihr die Misshandlungen am eigenen Leib spüren würdet!

Für den 5. Sonntag nach Trinitatis, am 12. Juli 2020 schauen wir auf den wunderbaren Fischzug und das Gewinnen der ersten Jünger.

5. So. n. Trinitatis - 12.Juli 2020

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Lukas 5 – Die ersten Jünger

1 Eines Tages stand Jesus am Ufer des Sees von Genezareth. Die Menschen drängten sich um ihn und wollten Gottes Botschaft hören.
2 Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und reinigten ihre Netze.
3 Er stieg in das eine, das Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück vom Ufer abzustoßen. Dann setzte er sich und sprach vom Boot aus zu der Menschenmenge.
4 Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: »Fahr hinaus auf den See und wirf mit deinen Leuten die Netze zum Fang aus!«
5 Simon erwiderte: »Herr, wir haben uns die ganze Nacht abgemüht und nichts gefangen. Aber weil du es sagst, will ich die Netze noch einmal auswerfen.«
6 Sie taten es und fingen so viele Fische, dass die Netze zu reißen drohten.
7 Sie mussten die Fischer im anderen Boot zur Hilfe herbeiwinken. Schließlich waren beide Boote so überladen, dass sie fast untergingen.
8 Als Simon Petrus das sah, warf er sich vor Jesus nieder und bat: »Herr, geh fort von mir! Ich bin ein sündiger Mensch!«
9 Denn ihn und alle anderen, die bei ihm im Boot waren, hatte die Furcht gepackt, weil sie einen so gewaltigen Fang gemacht hatten.
10 So ging es auch denen aus dem anderen Boot, Jakobus und Johannes, den Söhnen von Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten.

Jesus aber sagte zu Simon: »Hab keine Angst! Von jetzt an wirst du Menschen fischen!«
11 Da zogen sie die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten Jesus.

Für den 3. Sonntag nach Trinitatis, am 28. Juni 2020 schauen wir zurück auf Johannes den Täufer, der am 24. Juni seinen Gedenktag hat.

3. So. n. Trinitatis - 28.Juni 2020

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Mk 1,1 ff

Wie es anfing

1 In diesem Buch ist aufgeschrieben, wie die Gute Nachricht von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, ihren Anfang nahm.

2 Es begann, wie es im Buch des Propheten Jesaja angekündigt wurde: »’Ich sende meinen Boten vor dir her‘, sagt Gott, ‚damit er den Weg für dich bahnt.‘ 3 In der Wüste ruft einer: ‚Macht den Weg bereit, auf dem der Herr kommt! Ebnet ihm die Straßen!’«

4 Dies traf ein, als der Täufer Johannes in der Wüste auftrat und den Menschen verkündete: »Kehrt um und lasst euch taufen, denn Gott will euch eure Schuld vergeben!« 5 Aus dem ganzen Gebiet von Judäa und aus Jerusalem strömten die Leute in Scharen zu ihm hinaus, bekannten öffentlich ihre Sünden und ließen sich von ihm im Jordan taufen. 6 Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und um die Hüften einen Ledergurt; er lebte von Heuschrecken und dem Honig wilder Bienen. 7 Er kündigte an: »Nach mir kommt der, der mächtiger ist als ich. Ich bin nicht einmal gut genug, mich zu bücken und ihm die Schuhe aufzubinden. 8 Ich habe euch mit Wasser getauft; er wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.«

9 Zu dieser Zeit geschah es: Jesus kam aus Nazaret in Galiläa zu Johannes und ließ sich von ihm im Jordan taufen. 10 Als er aus dem Wasser stieg, sah er, wie der Himmel aufriss und der Geist Gottes wie eine Taube auf ihn herabkam. 11 Und eine Stimme aus dem Himmel sagte zu ihm: »Du bist mein Sohn, dir gilt meine Liebe, dich habe ich erwählt.«

Für den 1. Sonntag nach Trinitatis, am 14. Juni 2020 steht der Predigttext im 4. Kapitel der Apostelgeschichte.

1. So. n. Trinitatis - 14.Juni 2020

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Geschwisterliches Teilen in der Gemeinde

32 All die vielen Menschen, die zum Glauben an Jesus gefunden hatten, waren ein Herz und eine Seele. Niemand von ihnen betrachtete etwas von seinem Besitz als persönliches Eigentum; alles, was sie besaßen, gehörte ihnen gemeinsam.
33 Mit großer Kraft und bestätigt durch Wundertaten bezeugten die Apostel Jesus als den auferstandenen Herrn, und für alle sichtbar lag großer Segen auf der ganzen Gemeinde.
34 Es gab unter ihnen niemand, der Not leiden musste. Denn die in der Gemeinde, die Grundstücke oder Häuser besaßen, verkauften sie, wenn es an etwas fehlte, brachten den Erlös herbei
35 und legten ihn vor den Füßen der Apostel nieder. Das wurde dann unter die Bedürftigen verteilt.
36 So machte es auch Josef, ein Levit aus Zypern, den die Apostel Barnabas nannten, das heißt »der Mann, der anderen Mut macht«.
37 Er verkaufte seinen Acker, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.

Für das Fest zu Christi Himmelfahrt, am 21. Mai 2020 steht der Predigttext im 17. Kapitel des Johannes-Evangeliums.

Christi Himmelfahrt

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Johannes 17,

1 Als Jesus diese Rede beendet hatte, blickte er zum Himmel auf und sagte:
20 Ich bete nicht nur für sie (die Jünger),
sondern auch für alle, die durch ihr Wort von mir hören und zum Glauben an mich kommen werden.
21 Ich bete darum, dass sie alle eins seien, so wie du in mir bist, Vater, und ich in dir. So wie wir sollen auch sie in uns eins sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.
22 Ich habe ihnen die gleiche Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins sind, so wie du und ich.
23 Ich lebe in ihnen und du lebst in mir; so sollen auch sie vollkommen eins sein, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und dass du sie, die zu mir gehören, ebenso liebst wie mich.
24 Vater, du hast sie mir gegeben, und ich will, dass sie mit mir dort sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon liebtest, bevor die Welt geschaffen wurde.
25 Vater, du bist gerecht. Die Welt hat dich nicht erkannt; aber ich kenne dich, und diese hier haben erkannt, dass du mich gesandt hast.
26 Ich habe ihnen gezeigt, wer du bist, und werde es weiter tun. So wird die Liebe, die du zu mir hast, auch sie erfüllen und ich werde in ihnen leben.«

Für den Sonntag Rogate, am 17. Mai 2020 steht der Predigttext im 6. Kapitel des Matthäus-Evangeliums.

Sonntag Rogate - 17.5.20

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Matthäus 6,

5 »Wenn ihr betet, dann tut es nicht wie die Scheinheiligen!
Sie beten gern öffentlich in den Synagogen und an den Straßenecken, damit sie von allen gesehen werden. Ich versichere euch: Sie haben ihren Lohn schon kassiert.
6 Wenn du beten willst, dann geh in dein Zimmer, schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen.
7 Wenn ihr betet, dann leiert nicht Gebetsworte herunter wie die Heiden. Sie meinen, sie könnten bei Gott etwas erreichen, wenn sie viele Worte machen.
8 Ihr sollt es anders halten. Euer Vater weiß, was ihr braucht, bevor ihr ihn bittet.

9 So sollt ihr beten:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.

Isä meidän, joka olet taivaissa.
Pyhitetty olkoon sinun nimesi.
Tulkoon sinun valtakuntasi.
Tapahtukoon sinun tahtosi
myös maan päällä niin kuin taivaassa.
Anna meille tänä päivänä meidän, jokapäiväinen leipämme.
Ja anna meille anteeksi velkamme,
niin kuin mekin annamme anteeksi velallisillemme.
Äläkä saata meitä kiusaukseen,
vaan päästä meidät pahasta.

Für den Sonntag Kantate, am 10. Mai 2020 steht der Predigttext in 2. Chronik 5, 2-5+12-14.

Sonntag Kantate - 10.5.20

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2. Chronik 5

Die Bundeslade wird in den Tempel gebracht

2 Nun ließ König Salomo die Ältesten Israels nach Jerusalem kommen, die Vertreter aller Stämme und Sippen. Sie sollten die Bundeslade des HERRN von der Davidsstadt auf dem Zionsberg in den Tempel hinaufbringen.
3 Alle Männer Israels kamen deshalb am Laubhüttenfest im siebten Monat zu König Salomo.
4 Als die Ältesten versammelt waren, hoben die Leviten die Bundeslade auf ihre Schultern
5 und trugen sie zum Tempel hinauf. Mit Hilfe der Priester aus der Nachkommenschaft Levis brachten sie auch das Heilige Zelt und alle seine Geräte dorthin.

12 Auch die Tempelsänger waren vollzählig zugegen: die Leviten Asaf, Heman und Jedutun mit allen ihren Söhnen und Verwandten. Sie trugen Gewänder aus feinem weißen Leinen und standen mit ihren Becken, Harfen und Lauten an der Ostseite des Altars. Ihnen zur Seite standen hundertzwanzig Priester mit Trompeten.
13 Diese setzten gleichzeitig mit den Sängern, den Becken und anderen Instrumenten ein. Es klang wie aus einem Mund, als sie alle miteinander den HERRN priesen mit den Worten: »Der HERR ist gut zu uns, seine Liebe hört niemals auf!« In diesem Augenblick erfüllte eine Wolke den Tempel, das Haus des HERRN.
14 Die Priester konnten ihren Dienst wegen der Wolke nicht fortsetzen, denn die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das ganze Heiligtum.

Für den Sonntag Jubilate, am 3. Mai 2020 steht der Predigttext im 15. Kapitel des Johannesevangeliums.

Sonntag Jubilate - 3.5.20

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Joh 15, 1-8

1 »Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weinbauer.
2 Er entfernt jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt; aber die fruchttragenden Reben reinigt er, damit sie noch mehr Frucht bringen.
3 Ihr seid schon rein geworden durch das Wort, das ich euch verkündet habe.
4 Bleibt mit mir vereint, dann werde auch ich mit euch vereint bleiben. Nur wenn ihr mit mir vereint bleibt, könnt ihr Frucht bringen, genauso wie eine Rebe nur Frucht bringen kann, wenn sie am Weinstock bleibt.
5 Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben. Wer mit mir verbunden bleibt, so wie ich mit ihm, bringt reiche Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts ausrichten.
6 Wer nicht mit mir vereint bleibt, wird wie eine abgeschnittene Rebe fortgeworfen und vertrocknet. Solche Reben werden gesammelt und ins Feuer geworfen, wo sie verbrennen.
7 Wenn ihr mit mir vereint bleibt und meine Worte in euch lebendig sind, könnt ihr den Vater um alles bitten, was ihr wollt, und ihr werdet es bekommen.
8 Die Herrlichkeit meines Vaters wird ja dadurch sichtbar, dass ihr reiche Frucht bringt und euch so als meine Jünger erweist.

Seht den Menschen!

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Eine Strafe Gottes ?

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Hamsterkäufe

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26 Kommentare zu „Kirchenbankgespräche“

  1. Hallo Sören, hallo Thomas!
    Im letzten Kirchenbank-Gespräch vom 13.9. habt ihr Überlegungen angestellt, die Gespräche zu beenden. Ich würde es bedauern, ich genieße jedes Gespräch und denke gern darüber nach, nehme auch gern die Denkanstöße mit. Als kleines Schmankerl kommt zum Schluss für mich das Lied mit den Untertiteln, bei dem ich endlich wieder in voller Lautstärke mitsingen kann. Schade, wenn das eingestellt wird.
    LG Birgit

  2. Wow – sehr gutes und interessantes Gespräch – vielen Dank dafür euch beiden, Sören und Thomas!

    Ja, „Menschen fischen“ ist eher negativ belegt – aber Menschen neue Räume und Perspektiven aufzeigen, sind dagegen positiv zu bewerten.
    Und das von beiden Seiten:
    Wir brauchen immer wieder mal einen Perspektivwechsel, um eingefahrenes oder alltägliches wieder mit neuem Schwung zu versehen und evtl. die Freude daran neu zu entdecken.
    Und WIR können andere Menschen dazu ermuntern und bewegen, ihren Horizont zu erweitern, um neuen Raum und Perspektiven für sich zu entdecken!

    Ich selbst könnte in meiner grad etwas schwierigen Lebenssituation jemanden brauchen, der mir in klaren Worten sagt, was meine nächste Aufgabe ist – so wie Jesus zu Simon sagt: Werft eure Netze jetzt noch einmal aus…
    und dann läuft“s wieder rund – wenn auch vielleicht anders als gedacht

    LG Tanja M.

  3. Barbara Linke

    Immer wieder erbauend und stärkend, euch und die Kirche zu sehen! Das mit dem Ablesen hat schon unser
    alter Pastor Edgar Wibrow erzählt, das muss so sein! Auch die Andachten am Telefon gefallen mir, ich versuche diese Angebote zu verbreiten, weis aber nicht, ob es genutzt wird. Barbara

  4. Hallo Ihr Lieben!

    Beim Anschauen des neues Videos habe ich mehrfach schmunzeln und lächeln müssen – und das tut mir grad wirklich gut…

    Aber Sören: Das geht ja mal gar nicht mit dem Ablesen!
    Nein, Quatsch – das war nicht ernst gemeint! Wenn ich Lektorendienst habe und das Glaubensbekenntnis vorn „vorspreche“, lese ich es auch ab – obwohl ich es natürlich auswendig kann.

    Ein Vaterunser zu beten ist für mich dann gut, wenn ich – aus welchem Grund auch immer – beim „Schnacken mit Gott“ in meinem stillen Kämmerlein keine eigenen Worte finde.
    Beim sonntäglichen Gottesdienst und bei anderen Anlässen, wo das Vaterunser in größerer Gemeinschaft gebetet wird, versuche ich darauf zu achten, es nicht „herunterzurattern“, sondern den Text ganz bewusst zu beten, damit es ein Herzensgebet ist und bleibt.

    Die finnische Sprache braucht anscheinend deutlich mehr Silben als die deutsche – so kam es mir vor 🙂
    Es war sehr interessant und berührend, Anna, von dir mal etwas in deiner Muttersprache zu hören.

    Nach so vielen Wochen der analogen Gottesdienst-Abstinenz ist es überhaupt nicht mehr „spooky“, das Vaterunser im Internet oder vorm Fernseher mitzubeten – vor allem nicht, weil wir ja eben „in dem einen Geist vereint voll Zuversicht beten“.

    Trotzdem freue ich mich auch auf baldiges (lautloses) Beten mit euch in realer Gemeinschaft im Gottesdienst!

    LG Tanja

  5. Hallo ihr beiden (bzw. ihr 3)!

    Danke für das neue Video von euch!
    Zum Text und eurem Gespräch möchte ich folgendes loswerden:
    Ja, wir müssen noch durchhalten, bis wir wieder in unseren „Tenpel“ dürfen, aber dann werden wir unsere Kirche und die Gottesdienste wohl umso mehr zu schätzen wissen. Und wie ihr sagt: Gott ist da – da, wo wir grade sind.

    Auch jetzt singen wir mit EINER Stimme – nämlich (leider) jede/r bei sich zuhause. Doch ich weiß mich getragen von allen, die woanders singen, z.B. auch mit euch im Video.
    Und ich freue mich, wenn wir wieder vereint singen dürfen – unsere einzelnen Stimmen sich erheben zu einem Wohlklang zu Gottes Lob und Ehre.
    Bis dahin singe ich zuhause weiter, dass die Stimme nicht einrostet 😉

    Habe den ganzen Tag das Lied im Ohr… „Ich sing dir mein Lied“… und singe/summe gefühlte 1000 Strophen auf „lalala..“ weiter 😉
    Liebe Grüße von
    Tanja

  6. Schön, wieder von euch zu hören und euch zu sehen!
    Das mit dem ABHÄNGEN (von Politikern, Experten, Behörden usw.) kann ich voll nachempfinden! Und das „in der Luft hängen“ dabei auch. Man ist den Elementen (Beschränkungen, Isolation, Maskenpflicht, aber auch Zusammenhalt, Verständnis und die Natur an sich) quasi ausgesetzt und ausgeliefert.

    Habe die ganze Zeit auf einen Aspekt gewartet – doch er kam zum Schluß auch noch:
    Nicht nur wir suchen Halt, wollen uns festhalten und festmachen – wir sind mit dem Weinstock verbunden.
    ER hält uns fest und lässt uns nicht fallen! Wir wachsen und gedeihen vom Weinstock und seinem Gärtner her.
    Andersherum ist’s nicht möglich

    Vielen Dank für eure Gedanken und Impulse!
    Bis nächsten Sonntag
    Tanja M.

    1. Danke für eure Denkanstöße, Ermutigung und den Segen. Ich finde das Format, dass ihr gewählt habt, sehr “ benutzerfreundlich“ , kein langer Gottesdienst, ein schönes Lied, für mich genau richtig!
      In Verbundebheit! Barbara

  7. Ilka Sch.
    10.04.202
    Eine Strafe Gottes?
    Es ist keine Strafe Gottes, die Botschaft der Enge lautet; Ihr Menschenkinder werdet ersticken an eurer Gier nach Macht!
    Seht den Menschen!
    Herzlichen Dank für das Kirchenbankgespräch, heute aus der Kirche in Willinghusen. An diesem ruhigen Karfreitag habe ich zum Schluß mitgesungen,
    dank Thomas mit Gitarre.
    Bleibt auch ihr gesund!

  8. Hallo, ihr Lieben!
    Danke für das neue Video zu Karfreitag.
    Diesen Tag habe ich in der Karwoche und den anstehenden Ostertagen meist irgendwie ausgelassen… oder verdrängt?
    Natürlich muss Jesus sterben, damit Er an Ostern auferstehen kann. Aber muss ich das feiern? Muss ich stille sein und mit-leiden?
    So mit Gottesdienst usw.?
    Bisher eher nicht…

    Aber dieses Jahr ist es anders.
    Ihr habt das auf eine gute Art zur Sprache gebracht.
    Jesus war ganz Mensch, fühlte Schmerzen, Erniedrigung, Einsamkeit, Enttäuschung, Verzweiflung und Gottverlassenheit – und war auch ganz Gottes Sohn, der Seinen Weg, nach dem Willen des Vaters, gehen musste, bis zum „Es ist vollbracht“.
    Gott war die ganze Zeit da und dabei – ein Gegenüber.

    Auch wir sind gerade auf einem Leidensweg, ich leide selbst an den Beschränkungen und Distanzen;
    und ich leide mit,
    mit den Kranken, Sterbenden, Einsamen, den Erschöpften, den Bedrohten, den Flüchtlingen…
    Doch der Gekreuzigte zeigt mir, dass ich nicht allein bin,
    dass wir nicht allein sind in allem, was wir ertragen und durchmachen müssen. Er geht meinen, unseren Weg mit.
    Wir brauchen uns nicht fürchten, sondern können aus der Hoffnung, dass das Leben über den Tod siegen wird, leben und handeln.
    GOTT SEI DANK!

    LG Tanja M.

    P.S. Ich freue mich, wenn sich andere mit mir über die Videos austauschen möchten und hätte gedacht, dass hier mehr Kommentare kommen.
    Seid bitte nicht so schüchtern 😉

  9. Heute Abend habe ich endlich die nötige Ruhe und Muße gefunden mal zu schauen, welches Angebot ihr in dieser Zeit bereithalten. Was soll ich sagen? Auf genau das Format habe ich gewartet! Kurz und knackig Gedanken zu einem aktuellen Thema, ein berührende Lied zum mitsingen und ein Segen. Ich bin wirklich sehr gerührt und bin gespannt, was noch so kommt.
    Für mich, die gerade im Bett neben ihren Kindern liegt und ihnen beim Schlafen zu sieht und in diesen paar Minuten vor dem eigenen Schlaf den Tag Revue passieren lässt der ohne Pause war ist dies Format ein echter Segen! Wir hören schon regelmäßig den Radiogottesdienst auf NDR Kultur beim sonntäglichen Frühstück aber so in Ruhe seine Pastoren zu sehen UND zu hören ist noch besser!

  10. Wie schön, wieder etwas von euch zu sehen und zu hören!
    Zuerst möchte ich euch mal Johannas Antwort auf die Frage schreiben, ob Corona oder überhaupt Krankheiten eine Strafe Gottes sind (Wir sprachen zufällig vor ca. 2 Monaten in einem anderen Zusammenhang darüber).
    Sie sagte: „Jesus ist doch für alle Strafen am Kreuz gestorben, warum sollte Gott dann noch extra Strafen schicken?“

    Ich möchte auf die Fragen eures Gesprächs eingehen.
    „Wie sehe ich an dunklen, trüben Tagen noch das Licht? Wie kriege ich die Kraft dazu, trotzdem irgendwie durchzuhalten?“
    Gerade gestern habe ich ein Lied kennengelernt, in dem es genau darum geht, und was mich sehr berührt hat.
    Dort heisst es: Ich glaube, dass Gott mich nie allein lässt, dass Er immer an unserer Seite ist.
    An manchen Tagen fällt es uns leicht, dies zu glauben. Aber was ist an den Tagen, wo mich Zweifel quälen, wo ich mich allein fühle, gar Gottes Existenz in Frage stelle?
    Dann habe ich die WAHL. Ich kann mich dafür entscheiden, trotzdem daran zu glauben und zu vertrauen.
    Oder ich kann mich den Zweifeln und der Verzagtheit hingeben und mich selbst bemitleiden.
    Es ist meine ENTSCHEIDUNG,
    Vertrauen an ein Gegenüber zu wagen, auch gegen das manchmal starke Gefühl der Verlassenheit und der Hoffnungslosigkeit.

    Soweit die Liedbeschreibung.
    Und sie trifft voll ins Schwarze!
    Gerade wenn der Himmel voller trüber, dunkler Wolken ist, wird es heller, wenn ich mich im Gebet an das „Licht des Lebens“ wende.

    „Wo finde ich noch Gottes Segen in dieser Zeit?“
    In der Natur, dass alles grünt und blüht und aufbricht.
    Durch die Erfahrungen, die ich mache, der Nachbarschaftshilfe, durch den Zusammenhalt trotz der körperlichen Distanz.
    Durch intensive Gespräche mit teilweise fremden Menschen (analog und digital) über Gott und die Welt.
    Es gibt soviel Segen, wenn wir nur Augen, Ohren und Herz öffnen.

    Ich freue mich auf weiter Gespräche von euch!
    Bleibt behütet und gesund

    Tanja M.

  11. Liebe-r Pastorin, Pastor,
    danke für die wunderbare Idee der Kirchenbankgespräche, den gemeinsamen Gesang und den Segen.
    Das Thema hat sich wohl z.Zt. etwas relativiert, da die Menschen mittlerweile erleben konnten, dass die Versorgung gewährleistet ist. Zu den Hamsterkäufen haben sicher auch die Medien in hohem Maße beigetragen mit ständigen Berichten und Bildern von leeren Regalen.
    Mir hat sehr gut gefallen, dass Frau Benkiser- Eklund die praktischen Gründe, das Bemühen um die Versorgung der Familie- welches wohl immer eher noch in Händen von Frauen liegt- vortrug, während Pastor N-H. eher die geistlichen Aspekte ansprach und erinnerte, dass unser Glaube ein Hoffnungsglaube ist. So empfand ich das Gespräch sehr ausgewogen. Es hat mir sehr gut getan. Nochmals danke- und bitte eine Fortsetzung.

  12. Hallo!
    Ein sehr interessantes Gespräch.
    Und das Lied mit Untertitel,
    Habe laut mitgesungen. Schön
    Liebe Grüße und bleibt gesund.
    Sigrid N.
    Freue mich schon auf das nächste Gespräch.

  13. Eine Mitbläserin aus dem Posaunenchor hat mich auf euer Gespräch aufmerksam gemacht, sie war so begeistert. Ich finde, sie hat Recht! Ich denke ja viel an unsere Senioren und daran, dass die meisten das wohl nicht hören können. Aber mit gibt es Kraft, weiter mit ihnen in Kontakt zu bleiben und auch die Kommentare der Anderen zu lesen!
    In Verbundenheit Barbara L.

  14. Ilka Sch.
    Eine wunderbare Idee! Herzlichen Dank für das Kirchenbankgespräch, für das wunderbare Lied,
    mit Untertitel zum Mitsingen. Ich vermisse die Gottesdienste und das Abendmahl in der Kirche.
    Es hat gut getan die Stimmen vom eigenen Pastor / Pastorin zu hören und den Segen zu bekommen.
    Ich freue mich auf ein nächstes Kirchenbankgespräch und den Gesang mit Thomas.
    Bleibt gesund und behütet.

  15. Hallo Ihr Lieben,
    es ist toll, Euch zu sehen und zu hören! Bestimmt habt Ihr recht, was Angst und Sorge der Menschen angeht, die jetzt auch noch Abstand halten müssen. Gegen Sorge und Angst ist Vertrauen und Gemeinschaft ein gutes Gegenmittel. Schön, dass Ihr gesungen habt, ich habe ein bisschen mitgesungen. Lasst wieder von Euch sehen und hören,
    bis bald

  16. Eine wunderbare Idee! So fühle ich mich aufgehoben und es tut so gut, den Segen vom eigenen Pastor / Pastorin zu erhalten, die vertrauten Stimmen zu hören, die mich schon so lange begleiten. Macht unbedingt weiter und lasst Thomas gern weitere Lieder singen. Klasse, dass der Text mitläuft, nicht jeder hat ein Gesangbuch zu Hause. Bleibt gesund und behütet!
    Birgit

  17. Hallo Ihr Lieben,
    als erstes möchte ich Euch Danke für diese schöne Idee! Euch zu sehen, tut einfach schon mal irre gut. Ich würde mich sehr freuen , mehr von Euch zu sehen. In unserem Alltag gibt momentan nicht viel und Euer Gespräch gibt neue Gedanke und Gespräche! Dankeschön! Bleibt Gesund und wohl behütet!

  18. Vielen Dank, ihr Lieben!
    Es ist so schön und tut so gut, euch zu sehen und zu hören!

    Tolle Idee mit diesem Kirchenbankgespräch (auch wenn es Stühle sind 😉)
    Herzlichen Dank, dass ihr genau dieses Lied gesungen und gespielt (Hallo Thomas: schön, dass du wieder mit an Bord bist) habt.
    „Von guten Mächten…“ begleitet mich seit dem Beginn der Corona-Krise überall: auf den verschiedensten Internet- und Facebook-Seiten u.v.a.
    Immer wieder schenkt dieser Text Kraft und Trost.
    Genau wie das Beten, dass ich seit Beginn diesen Jahres für mich wiederentdeckt und in den letzten 2-3 Wochen noch intensiviert habe.

    Bitte lasst wieder etwas von euch sehen und hören – ich vermisse die Gottesdienste, das Abendmahl und euch!
    Bleibt auch ihr behütet und gesund!

    1. Tanja Mattigkeit

      Hallo Sören und Thomas!

      „Der Segen kommt am Schluß und macht es rund“

      Welch ein passender Abschluß dieses Gesprächs!

      Vielen Dank euch beiden für Input und Inspirationen zu diesem Text:
      Sünde/Unvollkommenheit/fragmentarisch leben/Demut/Selbstverherrlichung/Selbstwahrnehmung/rund gemacht werden – rund werden…

      Da gibt es noch jede Menge zum Nachdenken und nachsinnen…

      LG Tanja M.

      1. Hallo Sören und Thomas und allen anderen Mitlesern*innen hier!

        Das mit dem wachen Blick (Wer ist mein Nächster?), damit alle mehr oder weniger wahrgenommen werden, fand ich sehr gut! Auch, dass jede/r sich mit den eigenen Talenten und Stärken einbringen kann und sollte…

        Auch ist es gut und schön, wenn Pastoren generell Aufgaben delegieren!
        Aber ich stelle jetzt mal eine PROVOKANTE Frage (im Bezug zum Predigttext):
        Sind die, die in bestimmten Bereichen mitarbeiten (z.B. Bauwesen, Finanzen u.a.) ausgewählt worden, weil sie halt in ihren Bereichen mehr Ahnung und größere Kompetenzen haben – oder sind sie auch von Gottes Geist und Weisheit erfüllt?
        NUR Fachkompetenz ALLEIN sollte in einer Kirchengemeinde nicht ausreichen

        LG Tanja

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