Herzlich Willkommen zu unseren Kirchenbankgesprächen

Sie erscheinen jeden Samstag mit einem Austausch über den Predigttext des nachfolgenden Sonntags.
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Archiv der Kirchenbankgespräche:

2020

Kirchenbankgespräch zum Pfingstfest 2021

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Genesis 11,1-9 – Der Turmbau zu Babel

Erklärung aus Wikipedia zum Babelfisch

Der Babelfisch (englisch Babel Fish) ist ein fiktives Lebewesen aus dem Roman Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams, das inzwischen zu einem bekannten Symbol für maschinenbasierte Übersetzungssysteme geworden ist. Der populäre Internet-Übersetzungsdienst Babel Fish benannte sich nach dem Vorbild aus Adams’ Roman. Der Babelfisch wird in dem Roman als kleine Kreatur beschrieben, die sich ins Ohr einführen lässt und dem Träger ein Verständnis aller gesprochenen Sprachen ermöglicht. Dieses Konzept erklärt Adams, indem er den Babelfisch als Symbionten schildert, der sich von externen Gehirnwellen ernährt und deren Bedeutung er in Form von telepathischer Energie direkt ins Gehirn des Trägers ausscheidet. Den Namen Babelfisch lehnte Douglas Adams an die biblische Geschichte des Turmbaus zu Babel und der darauf folgenden babylonischen Sprachverwirrung aus dem Buch Genesis an.

Hevenu schalom alejchem;
Hevenu schalom alejchem;
Hevenu schalom alejchem;
Hevenu schalom, schalom,
schalom alejchem.

Wir wollen Frieden für alle;
Wir wollen Frieden für alle;
Wir wollen Frieden für alle allen;
Wir wollen Frieden, Frieden,
Frieden für die Welt.

Kirchenbankgespräch zum 16. Mai, dem 6. Sonntag n. Ostern

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Joh 7.37-39 – Lebendiges Wasser im Überfluss

37 Am letzten Festtag, dem Höhepunkt des ganzen Festes, trat Jesus vor die Menge und rief: »Wer durstig ist, soll zu mir kommen und trinken – 38 jeder, der mir vertraut! Denn in den Heiligen Schriften heißt es: ‚Aus seinem Innern wird lebendiges Wasser strömen.’« 39 Jesus meinte damit den Geist Gottes, den die erhalten sollten, die ihn im Glauben annehmen. Damals war der Geist noch nicht gekommen, weil Jesus noch nicht in Gottes Herrlichkeit aufgenommen war.

Ins Wasser fällt ein Stein

1. Ins Wasser fällt ein Stein, ganz heimlich, still und leise;
Und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise.
Wo Gottes große Liebe in einen Menschen fällt,
Da wirkt sie fort In Tat und Wort hinaus in uns’re Welt.

2. Ein Funke, kaum zu seh’n, entfacht doch helle Flammen;
Und die im Dunkeln steh’n, die ruft der Schein zusammen.
Wo Gottes große Liebe in einem Menschen brennt,
Da wird die Welt vom Licht erhellt; da bleibt nichts, was uns trennt.

3.Nimm Gottes Liebe an. Du brauchst dich nicht allein zu müh’n,
Denn seine Liebe kann in deinem Leben Kreise zieh’n.
Und füllt sie erst dein Leben, und setzt sie dich in Brand,
Gehst du hinaus, teilst Liebe aus, denn Gott füllt dir die Hand.

Text: Kurt Kaiser

Kirchenbankgespräch zum 9. Mai, dem 5. Sonntag n. Ostern

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Daniel 9,4-5.16-19 – Daniel bittet Gott um Erbarmen und Erleuchtung

4 Vor ihm legte ich ein Bekenntnis unserer gemeinsamen Schuld ab und sagte: »Ach HERR, du großer und Ehrfurcht gebietender Gott! Du stehst in unerschütterlicher Treue zu deinem Bund und zu denen, die dich lieben und nach deinen Geboten leben. 5 Wir sind schuldig geworden, wir haben dir die Treue gebrochen, wir haben uns gegen dich aufgelehnt und deine Gebote und Weisungen nicht befolgt. 16 Immer von neuem hast du in der Vergangenheit deine Treue an uns erwiesen. Sei auch nun nicht länger zornig über deine Stadt Jerusalem und über den Zion, deinen heiligen Berg! Durch unsere Schuld und die Schuld unserer Vorfahren ist es so weit gekommen, dass alle Völker ringsum über deine Stadt Jerusalem und über dein Volk spotten. 17 Darum, unser Gott, höre mein Gebet, höre mein demütiges Bitten! Blicke wieder freundlich auf dein verwüstetes Heiligtum, tu es um deiner eigenen Ehre willen! 18 Mein Gott, wende dich mir zu und höre mich! Sieh doch, wie elend wir dran sind und wie es um die Stadt steht, die dein Eigentum ist. Wir wissen, dass wir es nicht verdient haben. Wir vertrauen nicht auf unsere Leistungen, sondern allein auf dein großes Erbarmen. 19 Höre mich, HERR! Vergib uns! Sieh unser Elend und greif ein! Lass uns nicht länger warten! Tu es um deiner Ehre willen; denn du hast doch deine Stadt und dein Volk zu deinem Eigentum erklärt!«

Vater unser, Vater im Himmel

Vater unser, Vater im Himmel. Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme, dein Wille geschehe. Geheiligt werde dein Name.
Wie im Himmel, so auch auf Erden. Geheiligt werde dein Name.
Unser täglich Brot, Herr, gib uns heute. Geheiligt werde dein Name.
Und vergib uns unsere Schuld. Geheiligt werde dein Name.
Wie auch wir vergeben unseren Schuldnern. Geheiligt werde dein Name.
Und führ uns, Herr, nicht in Versuchung. Geheiligt werde dein Name.
Sondern erlöse uns von dem Bösen. Geheiligt werde dein Name.
Denn dein ist das Reich und die Kraft. Geheiligt werde dein Name.
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Geheiligt werde dein Name.

Kirchenbankgespräch zum 2. Mai, dem 4. Sonntag n. Ostern

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Lukas 19,37-40 37

Als Jesus dann an die Stelle kam, wo der Weg den Ölberg hinunterführt nach Jerusalem, brach die ganze Menge der Jünger, die Männer und Frauen, in lauten Jubel aus. Sie priesen Gott für all die Wunder, die sie miterlebt hatten. 38 Sie riefen: »Heil dem König, der im Auftrag des Herrn kommt! Gott hat Frieden bereitet im Himmel! Ihm in der Höhe gehört alle Ehre!« 39 Ein paar Pharisäer riefen aus der Menge: »Lehrer, bring doch deine Jünger zur Vernunft!« 40 Jesus antwortete: »Ich sage euch, wenn sie schweigen, dann werden die Steine schreien!«

Ich sing dir mein Lied

Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben.
Die Töne, den Klang hast du mir gegeben
von Wachsen und Werden, von Himmel und Erde,
du Quelle des Lebens, dir sing ich mein Lied.

Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben.
Den Rhythmus, den Schwung hast du mir gegeben
von deiner Geschichte, in die du uns mitnimmst,
du Hüter des Lebens. Dir sing ich mein Lied.

Ich sing dir mein Lied, in Ihm klingt mein Leben.
Die Tonart, den Takt hast du mir gegeben
von Nähe, die heil macht – wir können dich finden,
du Wunder des Lebens. Dir sing ich mein Lied.

Text und Melodie aus Brasilien
dt. Text: Fritz Baltruweit und Barbara Hustedt

Kirchenbankgespräch zum 25. April, dem 3. Sonntag n. Ostern

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Apg 17,22-34 Paulus spricht auf dem Areopag

22 Paulus trat in die Mitte des Areopags und sagte: »Ihr Männer von Athen! Ich sehe, dass es euch mit der Religion sehr ernst ist. 23 Ich bin durch eure Stadt gegangen und habe mir eure heiligen Stätten angesehen. Dabei habe ich auch einen Altar entdeckt mit der Inschrift: ‚Für einen unbekannten Gott‘. Was ihr da verehrt, ohne es zu kennen, das mache ich euch bekannt. 24 Es ist der Gott, der die Welt geschaffen hat und alles, was darin lebt. Als Herr über Himmel und Erde wohnt er nicht in Tempeln, die ihm die Menschen gebaut haben. 25 Er ist auch nicht darauf angewiesen, von den Menschen versorgt zu werden; denn er selbst gibt ihnen das Leben und alles, was sie zum Leben brauchen. 26 Er hat aus einem einzigen Menschen die ganze Menschheit hervorgehen lassen, damit sie die Erde bewohnt. Für jedes Volk hat er im Voraus bestimmt, wie lange es bestehen und in welchen Grenzen es leben soll. 27 Und er hat gewollt, dass die Menschen ihn suchen, damit sie ihn vielleicht ertasten und finden könnten. Denn er ist ja jedem von uns ganz nahe. 28 Durch ihn leben wir doch, regen wir uns, sind wir! Oder wie es einige eurer Dichter ausgedrückt haben: ‚Wir sind sogar von seiner Art.‘ 29 Wenn wir Menschen aber von Gottes Art sind, dann dürfen wir nicht meinen, die Gottheit gleiche den Bildern aus Gold, Silber und Stein, die von Menschen mit ihrer Erfindungskraft und Kunstfertigkeit geschaffen wurden! 30 Nun, Gott ist bereit, mit Nachsicht über das hinwegzusehen, was ihr bisher aus reiner Unwissenheit getan habt. Jetzt aber fordert er alle Menschen überall auf, umzudenken und einen neuen Anfang zu machen. 31 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er über die ganze Menschheit ein gerechtes Gericht halten will, und zwar durch den Mann, den er dazu bestimmt hat. Ihn hat er vor aller Welt dadurch ausgewiesen, dass er ihn vom Tod auferweckt hat.« 32 Als sie Paulus von der Auferstehung reden hörten, lachten ihn einige aus; andere sagten: »Darüber musst du uns ein andermal mehr erzählen.« 33 Als Paulus darauf die Versammlung verließ, 34 schlossen sich ihm ein paar Männer an und kamen zum Glauben, darunter Dionysius, der dem Areopag angehörte, außerdem eine Frau namens Damaris.

Komm, Herr, segne uns

1. Komm, Herr, segne uns, daß wir uns nicht trennen,
Sondern überall uns zu dir bekennen.
Nie sind wir allein, stets sind wir die Deinen.
Lachen oder Weinen wird gesegnet sein.

2. Keiner kann allein Segen sich bewahren.
Weil du reichlich gibst, müssen wir nicht sparen.
Segen kann gedeihn, wo wir alles teilen,
Schlimmen Schaden heilen, lieben und verzeihn.

3. Frieden gabst du schon, Frieden muß noch werden,
Wie du ihn versprichst uns zum Wohl auf Erden.
Hilf, daß wir ihn tun, wo wir ihn erspähen –
Die mit Tränen säen, werden in ihm ruhn.

Text und Melodie: Dieter Trautwein 1978

Kirchenbankgespräch zum 18. April, dem 2. Sonntag n. Ostern

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Hesekiel 34, 10-16.31

10 So spricht der HERR, der mächtige Gott: Die Hirten meiner Schafe bekommen es mit mir zu tun, ich fordere meine Herde von ihnen zurück! Ich setze sie ab; sie können nicht länger meine Hirten sein; sie sollen nicht länger mein Volk ausbeuten! Ich reiße meine Schafe aus ihrem Rachen, sie sollen ihnen nicht länger zum Fraß dienen!‘ 11 ‚Der HERR, der mächtige Gott, hat gesagt: Ich selbst will jetzt nach meinen Schafen sehen und mich um sie kümmern. 12 Wie ein Hirt seine Herde wieder zusammensucht, wenn sie auseinander getrieben worden ist, so suche ich jetzt meine Schafe zusammen. Ich hole sie zurück von allen Orten, wohin sie an jenem unheilvollen Tag vertrieben wurden. 13 Aus fremden Ländern und Völkern hole ich sie heraus; ich sammle sie und bringe sie in ihre Heimat zurück. Die Berge und Täler Israels sollen wieder ihr Weideland sein. 14 Ich lasse sie dort auf saftigen Wiesen grasen; auf den hohen Bergen Israels sollen sie ihre Weide finden und sich lagern. 15 Ich will selber für meine Herde sorgen und sie zu ihren Ruheplätzen führen. Das sage ich, der HERR, der mächtige Gott. 16 Ich will die Verlorengegangenen suchen und die Versprengten zurückbringen. Ich will mich um die Verletzten und Kranken kümmern und die Fetten und Starken in Schranken halten. Ich bin ihr Hirt und sorge für sie, wie es recht ist. 31 Ihr seid meine Herde, für die ich sorge, und ich bin euer Gott. Das sage ich, der HERR, der mächtige Gott.’«

Ich sing dir mein Lied

Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben.
Die Töne, den Klang hast du mir gegeben
von Wachsen und Werden, von Himmel und Erde,
du Quelle des Lebens, dir sing ich mein Lied.

Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben.
Die Höhen, die Tiefen hast du mir gegeben.
Du hältst uns zusammen trotz Streit und Verletzung,
du Freundin des Lebens. Dir sing ich mein Lied.

Text und Melodie aus Brasilien
dt. Text: Fritz Baltruweit und Barbara Hustedt

Kirchenbankgespräch zum 11. April, dem 1. Sonntag n. Ostern

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Johannes 21,1-14 – Jesus zeigt sich sieben Jüngern am See von Tiberias

1 Später zeigte sich Jesus seinen Jüngern noch einmal am See von Tiberias. Das geschah so: 2 Einige von ihnen waren dort am See beisammen – Simon Petrus, Thomas, der auch Zwilling genannt wurde, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne von Zebedäus und zwei andere Jünger. 3 Simon Petrus sagte zu den anderen: »Ich gehe fischen!« »Wir kommen mit«, sagten sie. Gemeinsam gingen sie zum See und stiegen ins Boot; aber während der ganzen Nacht fingen sie nichts. 4 Es wurde schon Morgen, da stand Jesus am Ufer. Die Jünger wussten aber nicht, dass es Jesus war. 5 Er redete sie an: »Kinder, habt ihr nicht ein paar Fische?« »Nein, keinen einzigen!«, antworteten sie. 6 Er sagte zu ihnen: »Werft euer Netz an der rechten Bootsseite aus! Dort werdet ihr welche finden.« Sie warfen das Netz aus und fingen so viele Fische, dass sie das Netz nicht ins Boot ziehen konnten. 7 Der Jünger, den Jesus besonders lieb hatte, sagte zu Petrus: »Es ist der Herr!« Als Simon Petrus das hörte, warf er sich das Obergewand über, band es hoch und sprang ins Wasser. Er hatte es nämlich zum Arbeiten abgelegt. 8 Die anderen Jünger ruderten das Boot an Land – es waren noch etwa hundert Meter– und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her. 9 Als sie an Land gingen, sahen sie ein Holzkohlenfeuer mit Fischen darauf, auch Brot lag dabei. 10 Jesus sagte zu ihnen: »Bringt ein paar von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt!« 11 Simon Petrus ging zum Boot und zog das Netz an Land. Es war voll von großen Fischen, genau hundertdreiundfünfzig. Aber das Netz riss nicht, obwohl es so viele waren. 12 Jesus sagte zu ihnen: »Kommt her und esst!« Keiner von den Jüngern wagte zu fragen: »Wer bist du?« Sie wussten, dass es der Herr war. 13 Jesus trat zu ihnen, nahm das Brot und verteilte es unter sie, ebenso die Fische. 14 Dies war das dritte Mal, dass sich Jesus seinen Jüngern zeigte, seit er vom Tod auferstanden war.

Ich lobe meinen Gott

1. Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt damit ich lebe.
Ich lobe meinen Gott, der mir die Fesseln löst damit ich frei bin

Refrain: Ehre sei Gott auf der Erde in allen Straßen und Häusern
Die Menschen werden singen bis das Lied zu Himmel steigt
Ehre sei Gott und den Menschen Frieden
Ehre sei Gott und den Menschen Frieden
Ehre sei Gott und den Menschen Frieden.
Frieden auf Erden

2. Ich lobe meinen Gott, der mir den neuen Weg weist, damit ich handle
Ich lobe meinen Gott, der mir mein Schweigen bricht, damit ich rede.

Text: Hans-Jürgen Netz 1979
Melodie: Christoph Lehmann 1979

Kirchenbankgespräch am 28.3.21, zum Sonntag Palmarum

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Hebr 11, 1-2 (8-12.39-40); 12, 1-3

1 Glauben heißt Vertrauen, und im Vertrauen bezeugt sich die Wirklichkeit dessen, worauf wir hoffen. Das, was wir jetzt noch nicht sehen: im Vertrauen beweist es sich selbst. 2 In diesem Vertrauen haben unsere Vorfahren gelebt und dafür bei Gott Anerkennung gefunden. 1 Alle diese Zeugen, die uns wie eine Wolke umgeben, spornen uns an. Darum lasst uns durchhalten in dem Wettlauf, zu dem wir angetreten sind, und alles ablegen, was uns dabei hindert, vor allem die Sünde, die uns so leicht umgarnt! 2 Wir wollen den Blick auf Jesus richten, der uns auf dem Weg vertrauenden Glaubens vorangegangen ist und uns auch ans Ziel bringt. Er hat das Kreuz auf sich genommen und die Schande des Todes für nichts gehalten, weil eine so große Freude auf ihn wartete. Jetzt hat er den Platz an der rechten Seite Gottes eingenommen. 3 Denkt daran, welche Anfeindung er von den sündigen Menschen erdulden musste! Das wird euch helfen, mutig zu bleiben und nicht aufzugeben.

Wo ein Mensch Vertrauen gibt

1. Wo ein Mensch Vertrauen gibt,nicht nur an sich selber denkt,
fällt ein Tropfen von dem Regen, der aus Wüsten Gärten macht.

2. Wo ein Mensch den andern sieht, nicht nur sich und seine Welt,
fällt ein Tropfen von dem Regen, der aus Wüsten Gärten macht.

3. Wo ein Mensch sich selbst verschenkt, und den alten Weg verläßt,
fällt ein Tropfen von dem Regen, der aus Wüsten Gärten macht.

Text: Hans-Jürgen Netz 1975
Melodie: Fritz Baltruweit 1977
© tvd-Verlag, Düsseldorf

Kirchenbankgespräch zum 21. März, den 5. So. der Passionszeit – Judika

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Hiob 19, 19-27 19

Die engsten Freunde zeigen nichts als Abscheu. Ich liebte sie, doch sie befehden mich. 20 Nur Haut und Knochen sind an mir zu sehen und mein Gesicht gleicht einem Totenkopf. 21 Ihr seid doch meine Freunde! Habt Erbarmen! Was mich zu Boden schlug, war Gottes Hand! 22 Warum verfolgt ihr mich so hart wie er? Habt ihr mich denn noch nicht genug gequält? 23 Ich wünschte, jemand schriebe alles auf, dass meine Worte festgehalten würden, 24 mit einem Meißel in den Fels gehauen, mit Blei geschwärzt, damit sie ewig bleiben! … aber er wird mir Recht geben. 25 Doch nein, Ich weiß, dass mein Erlöser lebt! Er spricht das letzte Wort hier auf der Erde. 26-27 Jetzt, wo die Haut in Fetzen an mir hängt und ich kein Fleisch mehr auf den Knochen habe, jetzt möchte ich ihn sehn mit meinen Augen, ihn selber will ich sehen, keinen Fremden! Mein Herz vergeht in mir vor lauter Sehnsucht!

Fürchte dich nicht

1. Fürchte dich nicht,
gefangen in deiner Angst, mit der du lebst.
Fürchte dich nicht, gefangen in deiner Angst.
Mit ihr lebst du.

2. Fürchte dich nicht,
getragen von seinem Wort, von dem du lebst.
Fürchte dich nicht, getragen von seinem Wort.
Von ihm lebst du.

3. Fürchte dich nicht,
gesandt in den neuen Tag, für den du lebst.
Fürchte dich nicht, gesandt in den neuen Tag.
Für ihn lebst du.

Text und Musik: Fritz Baltruweit

Kirchenbankgespräch zum 7. März, den 3. So. der Passionszeit – Okuli

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Epheser 5, 1-2 (3-7) 8-9

1 Nehmt also Gott zum Vorbild! Ihr seid doch seine geliebten Kinder! 2 Euer ganzes Leben soll von der Liebe bestimmt sein. Denkt daran, wie Christus uns geliebt und sein Leben für uns gegeben hat, als eine Opfergabe, an der Gott Gefallen hatte.

8 Auch ihr gehörtet einst zur Finsternis, ja, ihr wart selbst Finsternis, aber jetzt seid ihr Licht, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid. Lebt nun auch als Menschen des Lichts! 9 Aus dem Licht erwächst als Frucht jede Art von Güte, Rechtschaffenheit und Treue.

Liebe ist nicht nur ein Wort

1. Liebe ist nicht nur ein Wort.
Liebe, das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Liebe ist Jesus geboren,
als Zeichen der Liebe für diese Welt.

2. Freiheit ist nicht nur ein Wort,
Freiheit, das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Freiheit ist Jesus gestorben,
als Zeichen der Freiheit für diese Welt.

3. Hoffnung ist nicht nur ein Wort,
Hoffnung, das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Hoffnung ist Jesus lebendig,
als Zeichen der Hoffnung für diese Welt.

Text: Eckart Bücken 1973
Melodie: Gerd Geerken 1973

Kirchenbankgespräch zum 28. Februar – 2. So. der Passionszeit – Reminiszere

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Jesaja 5, 1-7 – Gottes Volk – ein unfruchtbarer Weinberg

1 Hört mir zu! Ich singe euch das Lied meines Freundes von seinem Weinberg:
Auf fruchtbarem Hügel, da liegt mein Stück Land,
2 dort hackt ich den Boden mit eigener Hand,

ich mühte mich ab und las Felsbrocken auf,
baute Wachtturm und Kelter, setzte Reben darauf.

Und süße Trauben erhofft ich zu Recht,
doch was dann im Herbst wuchs, war sauer und schlecht.

3 Jerusalems Bürger, ihr Leute von Juda,
was sagt ihr zum Weinberg, was tätet denn ihr da?

4 Die Trauben sind sauer – entscheidet doch ihr:
War die Pflege zu schlecht? Liegt die Schuld denn bei mir?

5 Ich sage euch, Leute, das tue ich jetzt:
Weg reiß ich die Hecke, als Schutz einst gesetzt;

zum Weiden solln Schafe und Rinder hinein!
Und die Mauer ringsum – die reiße ich ein!

Zertrampelnden Füßen geb ich ihn preis,
schlecht lohnte mein Weinberg mir Arbeit und Schweiß!

6 Ich will nicht mehr hacken, das Unkraut soll sprießen!
Der Himmel soll ihm den Regen verschließen!

7 Der Weinberg des HERRN seid ihr Israeliten! Sein Lieblingsgarten, Juda, seid ihr!

Er hoffte auf Rechtsspruch – und erntete Rechtsbruch, statt Liebe und Treue nur Hilfeschreie!

Ins Wasser fällt ein Stein

Ins Wasser fällt ein Stein, Ganz heimlich, still und leise;
Und ist er noch so klein, Er zieht doch weite Kreise.
Wo Gottes große Liebe In einen Menschen fällt,
Da wirkt sie fort In Tat und Wort Hinaus in uns’re Welt.

2. Ein Funke, kaum zu seh’n, Entfacht doch helle Flammen;
Und die im Dunkeln steh’n, Die ruft der Schein zusammen.
Wo Gottes große Liebe In einem Menschen brennt,
Da wird die Welt vom Licht erhellt; Da bleibt nichts, was uns trennt.

3.Nimm Gottes Liebe an. Du brauchst dich nicht allein zu müh’n,
Denn seine Liebe kann In deinem Leben Kreise zieh’n.
Und füllt sie erst dein Leben, Und setzt sie dich in Brand,
Gehst du hinaus, teilst Liebe aus, Denn Gott füllt dir die Hand.

Text: Kurt Kaiser

Kirchenbankgespräch zum 21. Februar – 1. So. der Passionszeit – Invokavit

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Joh 13,21-30 – Jesus und sein Verräter

21 Als Jesus das gesagt hatte, wurde er sehr traurig und sagte ihnen ganz offen: »Amen, ich versichere euch: Einer von euch wird mich verraten.« 22 Seine Jünger sahen sich ratlos an und fragten sich, wen er meinte. 23 Der Jünger, den Jesus besonders lieb hatte, saß neben ihm. 24 Simon Petrus gab ihm durch ein Zeichen zu verstehen: »Frag du ihn, von wem er spricht!« 25 Da rückte er näher an Jesus heran und fragte: »Herr, wer ist es?« 26 Jesus sagte zu ihm: »Ich werde ein Stück Brot in die Schüssel tauchen, und wem ich es gebe, der ist es.« Er nahm ein Stück Brot, tauchte es ein und gab es Judas, dem Sohn von Simon Iskariot. 27 Sobald Judas das Brot genommen hatte, nahm der Satan ihn in Besitz. Jesus sagte zu ihm: »Beeile dich und tu, was du tun musst!« 28 Keiner von den Übrigen am Tisch begriff, was Jesus ihm da gesagt hatte. 29 Weil Judas das Geld verwaltete, dachten manche, Jesus habe ihn beauftragt, die nötigen Einkäufe für das Fest zu machen, oder er habe ihn angewiesen, den Armen etwas zu geben. 30 Nachdem Judas das Stück Brot gegessen hatte, ging er sofort hinaus. Es war Nacht.

Bewahre uns, Gott

1. Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott,
sei mit uns auf unsern Wegen.
Sei Quelle und Brot in Wüstennot,
sei um uns mit deinem Segen.

2. Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott,
sei mit uns in allem Leiden.
Voll Wärme und Licht im Angesicht,
sei nahe in schweren Zeiten.

3. Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott,
sei mit uns vor allem Bösen.
Sei Hilfe, sei Kraft, die Frieden schafft,
sei in uns, uns zu erlösen.

4. Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott,
sei mit uns durch deinen Segen.
Dein Heiliger Geist, der Leben verheißt,
sei um uns auf unsern Wegen.

Text: Eugen Eckert (1985) 1987
Melodie: Anders Ruuth (um 1968) 1984 »La paz del señor«

Kirchenbankgespräch zum 14. Februar, So. vor der Passionszeit – Estomihi

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Jesja 58,1-9 – Hat unser Gottesdienst denn einen Sinn?

1 Der HERR sagt: »Rufe, so laut du kannst! Lass deine Stimme erschallen wie eine Posaune! Halte meinem Volk, den Nachkommen Jakobs, ihr Unrecht und ihre Vergehen vor! 2 Sie fragen mich Tag für Tag, warum ich sie solche Wege führe. Wie ein Volk, das sich an das Recht hält und meine Gebote befolgt, fordern sie von mir, dass ich zu ihrer Rettung eingreife, und wünschen sich, dass ich ihnen nahe bin. 3 ‚Was für einen Sinn hat es‘, jammern sie, ‚dass wir Fasttage abhalten und deinetwegen Entbehrungen auf uns nehmen? Du beachtest es ja gar nicht!‘

Darauf sage ich, der HERR: Seht doch, was ihr an euren Fasttagen tut! Ihr geht euren Geschäften nach und beutet eure Arbeiter aus. 4 Ihr fastet zwar, aber ihr seid zugleich streitsüchtig und schlagt sofort mit der Faust drein. Darum kann euer Gebet nicht zu mir gelangen. 5 Ist das vielleicht ein Fasttag, wie ich ihn liebe, wenn ihr auf Essen und Trinken verzichtet, euren Kopf hängen lasst und euch im Sack in die Asche setzt? Nennt ihr das ein Fasten, das mir gefällt?

6 Nein, ein Fasten, wie ich es haben will, sieht anders aus! Löst die Fesseln der Gefangenen, nehmt das drückende Joch von ihrem Hals, gebt den Misshandelten die Freiheit und macht jeder Unterdrückung ein Ende! 7 Ladet die Hungernden an euren Tisch, nehmt die Obdachlosen in euer Haus auf, gebt denen, die in Lumpen herumlaufen, etwas zum Anziehen und helft allen in eurem Volk, die Hilfe brauchen! 8 Dann strahlt euer Glück auf wie die Sonne am Morgen und eure Wunden heilen schnell; eure guten Taten gehen euch voran und meine Herrlichkeit folgt euch als starker Schutz. 9 Dann werdet ihr zu mir rufen und ich werde euch antworten; wenn ihr um Hilfe schreit, werde ich sagen: ‚Hier bin ich!‘

Wie ein Fest nach langer Trauer

Wie ein Fest nach langer Trauer, Wie ein Feuer in der Nacht.
Ein off’nes Tor in einer Mauer, Für die Sonne auf gemacht.
Wie ein Brief nach langem Schweigen, Wie ein unverhoffter Gruß.
Wie ein Blatt an toten Zweigen Ein-ich-mag-dich-trotzdem-Kuss.
So ist Versöhnung, so muss der wahre Friede sein.
So ist Versöhnung, so ist vergeben und verzeih’n. 2x

Wie ein Regen in der Wüste, Frischer Tau auf dürrem Land.
Heimatklänge für vermisste, Alte Feinde Hand in Hand.
Wie ein Schlüssel im Gefängnis, Wie in Seenot – Land in Sicht.
Wie ein Weg aus der Bedrängnis Wie ein strahlendes Gesicht.
So ist Versöhnung, so muss der wahre Friede sein.
So ist Versöhnung, so ist vergeben und verzeih’n. 2x

Wie ein Wort von toten Worten Lippen, Wie ein Blick der Hoffung weckt.
Wie ein Licht auf steilen Klippen, Wie ein Erdteil neu entdeckt.
Wie der Frühling, der Morgen, Wie ein Lied wie ein Gedicht.
Wie das Leben, wie die Liebe, Wie Gott selbst das wahre Licht
So ist Versöhnung, so muss der wahre Friede sein.
So ist Versöhnung, so ist vergeben und verzeih’n. 2x

Text und Musik: Johannes Nitsch

Kirchenbankgespräch am 07. Februar, dem vorletzten Sonntag vor der Passionszeit

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Lukas 8,4-8 (9-15) – Das Gleichnis von der Aussaat

4 Eine große Menschenmenge sammelte sich um Jesus, aus allen Orten strömten die Leute zu ihm. Da erzählte er ihnen ein Gleichnis:
5 »Ein Bauer ging aufs Feld, um seinen Samen zu säen. Als er die Körner ausstreute, fiel ein Teil von ihnen auf den Weg. Dort wurden sie zertreten und von den Vögeln aufgepickt.
6 Andere Körner fielen auf felsigen Boden. Sie gingen auf, vertrockneten dann aber, weil sie nicht genug Feuchtigkeit hatten.
7 Wieder andere Körner fielen mitten in Dornengestrüpp, das wuchs mit auf und erstickte das Korn.
8 Andere Körner schließlich fielen auf guten Boden, gingen auf und brachten hundertfache Frucht.«

Darauf rief Jesus: »Wer Ohren hat, soll gut zuhören!«

9 Die Jünger fragten Jesus, was dieses Gleichnis bedeute.
10 Jesus antwortete: »Euch hat Gott die Geheimnisse seines Planes erkennen lassen, nach dem er schon begonnen hat, seine Herrschaft in der Welt aufzurichten; die anderen bekommen davon nur in Gleichnissen zu hören. Sie sollen sehen und doch nichts erkennen, sie sollen hören und doch nichts verstehen.
11 Das Gleichnis will Folgendes sagen: Der Samen ist die Botschaft Gottes.
12 Bei manchen, die sie hören, geht es wie bei dem Samen, der auf den Weg fällt. Der Teufel kommt und nimmt weg, was in ihr Herz gesät worden ist. Er will nicht, dass sie die Botschaft annehmen und gerettet werden.
13 Bei anderen ist es wie bei dem Samen, der auf felsigen Boden fällt. Sie hören die Botschaft und nehmen sie mit Freuden an. Aber sie sind Menschen ohne Wurzel: Eine Zeit lang halten sie sich an die Botschaft; aber wenn sie auf die Probe gestellt werden, fallen sie ab.
14 Wieder bei anderen ist es wie bei dem Samen, der in das Dornengestrüpp fällt. Sie hören zwar die Botschaft, aber dann gehen sie davon und ersticken in ihren Alltagssorgen, in Reichtum und Vergnügungen und bringen keine Frucht.
15 Bei anderen schließlich ist es wie bei dem Samen, der auf guten Boden fällt. Sie nehmen die Botschaft mit gutem und willigem Herzen an, bewahren sie und bringen durch Standhaftigkeit Frucht.«

Liebe ist nicht nur ein Wort.

1. Liebe ist nicht nur ein Wort.
Liebe, das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Liebe ist Jesus geboren,
als Zeichen der Liebe für diese Welt.

2. Freiheit ist nicht nur ein Wort,
Freiheit, das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Freiheit ist Jesus gestorben,
als Zeichen der Freiheit für diese Welt.

3. Hoffnung ist nicht nur ein Wort,
Hoffnung, das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Hoffnung ist Jesus lebendig,
als Zeichen der Hoffnung für diese Welt.

Text: Eckart Bücken 1973
Melodie: Gerd Geerken 1973

Kirchenbankgespräch zum 31.Januar, dem letzten Sonntag n. Epiphanias

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2.Petr 1,16 – 19 (20-21) – Unsere Hoffnung auf das Kommen des Herrn ist fest gegründet

16 Wir haben uns keineswegs auf geschickt erfundene Märchen gestützt, als wir euch ankündigten, dass Jesus Christus, unser Herr, wiederkommen wird, ausgestattet mit Macht. Vielmehr haben wir ihn mit eigenen Augen in der hohen Würde gesehen, in der er künftig offenbar werden soll.
17 Denn er empfing von Gott, seinem Vater, Ehre und Herrlichkeit – damals, als Gott, der die höchste Macht hat, das Wort an ihn ergehen ließ: »Dies ist mein Sohn, ihm gilt meine Liebe, ihn habe ich erwählt.«
18 Als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren, haben wir diese Stimme vom Himmel gehört.
19 Dadurch wissen wir nun noch sicherer, dass die Voraussagen der Propheten zuverlässig sind, und ihr tut gut daran, auf sie zu achten. Ihre Botschaft ist für euch wie eine Lampe, die in der Dunkelheit brennt, bis der Tag anbricht und das Licht des Morgensterns eure Herzen hell macht.
20 Ihr müsst aber vor allem Folgendes bedenken: Keine Voraussage in den Heiligen Schriften darf eigenwillig gedeutet werden;
21 sie ist ja auch nicht durch menschlichen Willen entstanden. Die Propheten sind vom Geist Gottes ergriffen worden und haben verkündet, was Gott ihnen aufgetragen hatte.

Wie ein Fest nach langer Trauer

Wie ein Fest nach langer Trauer, Wie ein Feuer in der Nacht.
Ein off’nes Tor in einer Mauer, Für die Sonne auf gemacht.
Wie ein Brief nach langem Schweigen, Wie ein unverhoffter Gruß.
Wie ein Blatt an toten Zweigen Ein-ich-mag-dich-trotzdem-Kuss.

So ist Versöhnung, so muss der wahre Friede sein.
So ist Versöhnung, so ist vergeben und verzeih’n. 2x

Wie ein Regen in der Wüste, Frischer Tau auf dürrem Land.
Heimatklänge für vermisste, Alte Feinde Hand in Hand.
Wie ein Schlüssel im Gefängnis, Wie in Seenot – Land in Sicht.
Wie ein Weg aus der Bedrängnis Wie ein strahlendes Gesicht.

So ist Versöhnung, so muss der wahre Friede sein.
So ist Versöhnung, so ist vergeben und verzeih’n. 2x

Wie ein Wort von toten Worten Lippen, Wie ein Blick der Hoffung weckt.
Wie ein Licht auf steilen Klippen, Wie ein Erdteil neu entdeckt.
Wie der Frühling, der Morgen, Wie ein Lied wie ein Gedicht.
Wie das Leben, wie die Liebe, Wie Gott selbst das wahre Licht

So ist Versöhnung, so muss der wahre Friede sein.

So ist Versöhnung, so ist vergeben und verzeih’n. 2x

Text und Musik: Johannes Nitsch

Kirchenbankgespräch am 24. Januar, dem 3. Sonntag n. Epiphanias

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Rut 1, 1-19a – Rut lässt ihre Schwiegermutter nicht im Stich

15 Noomi redete ihr zu: »Du siehst, deine Schwägerin ist zu ihrem Volk und zu ihrem Gott zurückgegangen. Mach es wie sie, geh ihr nach!«
16 Aber Rut antwortete:
»Dränge mich nicht, dich zu verlassen. Ich kehre nicht um, ich lasse dich nicht allein. Wohin du gehst, dorthin gehe ich auch; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott. 17 Wo du stirbst, da will auch ich sterben; dort will ich begraben werden. Der Zorn des HERRN soll mich treffen, wenn ich nicht Wort halte: Nur der Tod kann mich von dir trennen!«
18 Als Noomi sah, dass Rut so fest entschlossen war, gab sie es auf, sie zur Heimkehr zu überreden.
19 So gingen die beiden miteinander bis nach Betlehem.

1. Fürchte dich nicht, gefangen in deiner Angst,
mit der du lebst. Fürchte dich nicht, gefangen in deiner Angst.
Mit ihr lebst du.

2. Fürchte dich nicht, getragen von seinem Wort,
von dem du lebst. Fürchte dich nicht, getragen von seinem Wort.
Von ihm lebst du.

3. Fürchte dich nicht, gesandt in den neuen Tag,
für den du lebst. Fürchte dich nicht, gesandt in den neuen Tag.
Für ihn lebst du.

Text und Musik: Fritz Baltruweit

Kirchenbankgespräch am 17. Januar, dem 2. Sonntag n. Epiphanias

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Johannes 2,1-11  –  Die Hochzeit in Kana

1 Am dritten Tag wurde in Kana in Galiläa eine Hochzeit gefeiert. Die Mutter von Jesus war dabei, 2 und auch Jesus war mit seinen Jüngern dazu eingeladen.

3 Als der Weinvorrat zu Ende war, sagte seine Mutter zu ihm: »Sie haben keinen Wein mehr!« 4 Jesus erwiderte ihr: »Frau, das ist meine Sache, nicht deine! Meine Stunde ist noch nicht gekommen.« 5 Da wandte sich seine Mutter an die Diener und sagte: »Tut alles, was er euch befiehlt!« 6 Im Haus standen sechs Wasserkrüge aus Stein, von denen jeder etwa hundert Liter fasste. Man brauchte sie wegen der Reinigung, die das Gesetz vorschreibt. 7 Jesus sagte zu den Dienern: »Füllt diese Krüge mit Wasser!« Sie füllten sie bis an den Rand.

8 Dann befahl er ihnen: »Jetzt nehmt eine Probe davon und bringt sie dem Mann, der für das Festessen verantwortlich ist.« Sie brachten ihm eine Probe, 9 und er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher dieser Wein kam; nur die Diener, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Er rief den Bräutigam zu sich 10 und sagte: »Jeder bringt doch zuerst den guten Wein auf den Tisch, und wenn die Gäste schon reichlich getrunken haben, folgt der schlechtere. Aber du hast den guten Wein bis zuletzt aufgehoben!«

11 So vollbrachte Jesus in Kana in Galiläa sein erstes Wunderzeichen und offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger kamen zum Glauben an ihn.

Ins Wasser fällt ein Stein

In den Wein, da fällt ein Stein,
Ganz heimlich, still und leise;
Und ist er noch so klein,
Er zieht doch weite Kreise.
Wo Gottes große Liebe
In einen Menschen fällt,
Da wirkt sie fort In Tat und Wort
Hinaus in uns’re Welt.

2. Ein Funke, kaum zu seh’n,
Entfacht doch helle Flammen;
Und die im Dunkeln steh’n,
Die ruft der Schein zusammen.
Wo Gottes große Liebe
In einem Menschen brennt,
Da wird die Welt
Vom Licht erhellt;
Da bleibt nichts,
Was uns trennt.

3.Nimm Gottes Liebe an.
Du brauchst dich nicht allein zu müh’n,
Denn seine Liebe kann
In deinem Leben Kreise zieh’n.
Und füllt sie erst dein Leben,
Und setzt sie dich in Brand,
Gehst du hinaus,
Teilst Liebe aus,
Denn Gott füllt dir die Hand.

Text: Kurt Kaiser

Kirchenbankgespräch am 10. Januar, dem 1. Sonntag n. Epiphanias

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Römer 12,1-8  –  Unser Leben als Gottesdienst

1 Brüder und Schwestern, weil Gott so viel Erbarmen mit euch gehabt hat, bitte und ermahne ich euch: Stellt euer ganzes Leben Gott zur Verfügung! Bringt euch Gott als lebendiges Opfer dar, ein Opfer völliger Hingabe, an dem er Freude hat. Das ist für euch der »vernunftgemäße« Gottesdienst.

2 Passt euch nicht den Maßstäben dieser Welt an. Lasst euch vielmehr von Gott umwandeln, damit euer ganzes Denken erneuert wird. Dann könnt ihr euch ein sicheres Urteil bilden, welches Verhalten dem Willen Gottes entspricht, und wisst in jedem einzelnen Fall, was gut und gottgefällig und vollkommen ist. 3 In der Vollmacht, die Gott mir als Apostel gegeben hat, wende ich mich an jeden Einzelnen von euch. Niemand soll sich über andere erheben und höher von sich denken, als es angemessen ist.

Bleibt bescheiden und sucht das rechte Maß! Durch den Glauben hat jeder von euch seinen besonderen Anteil an den Gnadengaben bekommen. Daran hat jeder den Maßstab, nach dem er sich einschätzen soll.

4 Denkt an den menschlichen Leib: Er bildet ein lebendiges Ganzes und hat doch viele Teile, und jeder Teil hat seine besondere Funktion. 5 So ist es auch mit uns: Als Menschen, die zu Christus gehören, bilden wir alle ein unteilbares Ganzes; aber als Einzelne stehen wir zueinander wie Teile mit ihrer besonderen Funktion. 6 Wir haben ganz verschiedene Gaben, so wie Gott sie uns in seiner Gnade zugeteilt hat. Einige sind befähigt, Weisungen für die Gemeinde von Gott zu empfangen; was sie sagen, muss dem gemeinsamen Bekenntnis entsprechen. 7 Andere sind befähigt, praktische Aufgaben in der Gemeinde zu übernehmen; sie sollen sich treu diesen Aufgaben widmen. Wer die Gabe hat, als Lehrer die Gemeinde zu unterweisen, gebrauche sie. 8 Wer die Gabe hat, andere zu ermahnen und zu ermutigen, nutze sie. Wer Bedürftige unterstützt, soll sich dabei nicht in Szene setzen. Wer in der Gemeinde eine Verantwortung übernimmt, soll mit Hingabe bei der Sache sein. Wer sich um Notleidende kümmert, soll es nicht mit saurer Miene tun.

Liebe ist nicht nur ein Wort

1. Liebe ist nicht nur ein Wort,
Liebe das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Liebe ist Jesus geboren
Als Zeichen der Liebe für diese Welt.

2. Freiheit ist nicht nur ein Wort,
Freiheit das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Freiheit ist Jesus gestorben
Als Zeichen der Freiheit für diese Welt.

3. Hoffnung ist nicht nur ein Wort,
Hoffnung das sind Worte und Taten
Als Zeichen der Hoffnung ist Jesus lebendig,
Als Zeichen der Hoffnung für diese Welt.

Text: Eckart Bücken 1973
Melodie: Gerd Geerken 1973

Kirchenbankgespräch am 3. Januar 2021, dem 2. Sonntag n. d. Christfest

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Lukas 2,41-52 – Gottes Sohn, der kommende Lehrer Israels (Der zwölfjährige Jesus im Tempel)

41 Die Eltern von Jesus gingen jedes Jahr zum Passafest nach Jerusalem. 42 Als Jesus zwölf Jahre alt war, nahmen sie ihn zum ersten Mal mit. 43 Nach den Festtagen machten die Eltern sich wieder auf den Heimweg, während der junge Jesus in Jerusalem blieb. Seine Eltern wussten aber nichts davon. 44 Sie dachten, er sei irgendwo unter den Pilgern. Sie wanderten den ganzen Tag und suchten ihn dann abends unter ihren Verwandten und Bekannten.

45 Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie am folgenden Tag nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. 46 Endlich am dritten Tag entdeckten sie ihn im Tempel. Er saß mitten unter den Gesetzeslehrern, hörte ihnen zu und diskutierte mit ihnen. 47 Alle, die dabei waren, staunten über sein Verständnis und seine Antworten. 48 Seine Eltern waren ganz außer sich, als sie ihn hier fanden. Die Mutter sagte zu ihm: »Kind, warum hast du uns das angetan? Dein Vater und ich haben dich überall gesucht und große Angst um dich ausgestanden.« 49 Jesus antwortete: »Warum habt ihr mich denn gesucht? Habt ihr nicht gewusst, dass ich im Haus meines Vaters sein muss?« 50 Aber sie verstanden nicht, was er damit meinte.

51 Jesus kehrte mit seinen Eltern nach Nazaret zurück und gehorchte ihnen willig. Seine Mutter aber bewahrte das alles in ihrem Herzen. 52 Jesus nahm weiter zu an Jahren wie an Verständnis, und Gott und die Menschen hatten ihre Freude an ihm.

Vertraut den neuen Wegen

1. Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist,
weil Leben heißt: sich regen, weil Leben wandern heißt.
Seit leuchtend Gottes Bogen am hohen Himmel stand,
sind Menschen ausgezogen in das gelobte Land.

2. Vertraut den neuen Wegen und wandert in die Zeit!
Gott will, dass ihr ein Segen für seine Erde seid.
Der uns in frühen Zeiten das Leben eingehaucht,
der wird uns dahin leiten, wo er uns will und braucht.

3. Vertraut den neuen Wegen, auf die uns Gott gesandt!
Er selbst kommt uns entgegen. Die Zukunft ist sein Land.
Wer aufbricht, der kann hoffen in Zeit und Ewigkeit.
Die Tore stehen offen. Das Land ist hell und weit.

Text: Klaus Peter Hertzsch 1989

36 Kommentare zu „Kirchenbankgespräche“

  1. Ihr habt nach dem Bedarf für Kirchenbankgespräche gefragt: Ich würde mich über Gespräche zu Karfreitag und Ostern freuen.
    Und Danke für eure Beständigkeit!

    Liebe Grüße
    Birgit

  2. Ich schaue mir regelmäßig und mit großer Begeisterung die Kirchenbankgespräche an.
    Ich würde gerne mit Ihnen und/oder auch anderen Zuhörern gerne darüber sprechen und mich austauschen.
    Ist es Ihnen in diesen Zeiten der Kontaktbeschränkungen und nun der Absagen von Gottesdiensten möglich einen Austausch per Videokonferenz anzubieten?

  3. Hallo Sören und Thomas und alle Kirchenbankgesprächgucker*innen!
    Vielen Dank für dieses wirklich interessante Gespräch – von der Dunkelheit ins Licht in vielen Facetten…
    Vom Leiden und Sterben Jesu durch die Nacht zur Auferstehung am Ostermorgen mit den vielen Osterlichtern
    bis zur Dunkelheit im November während des Lockdown light, wo unser inneres Licht uns leuchtet und so wachhält und Kraft schenkt.
    Dieses innere Licht schenkt uns Christus, denn Er sagt:
    „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“
    Wie passend, dass das mein Konfirmationsspruch ist (Joh. 8,12).
    So brauchen wir keine Angst vor den Dunkelheiten des Lebens und dem Tag des Gerichts haben. Wir schauen auf das Licht, dessen Glanz auch uns erhellt und erleuchtet
    und deshalb können wir dann etwas davon an unsere Nächsten weitergeben.
    Lasst uns Botschafter*innen des Lichts und der Hoffnung sein!
    #hoffnungsleuchten #mehrals5sterne

    LG Tanja

  4. Wunderbar heute – vielen Dank für dieses Gespräch!

    Ich konnte mich und meine Meinung in allen euren Gedanken wiederfinden:
    – als Fundament Grundregeln für alle,
    – Doppelgebot der Liebe als höchstes Gebot,
    – Freiheit bei der Anwendung in Verantwortung vor Gott, vor mir und meinen Mitmenschen…
    – aber keine Ausnahme an einer roten Ampel (außer als Fußgänger, wenn kein Kind in der Nähe ist😉😁)

    Znd das Lied hat mich an meine Jugend und meinen 1. Kirchentag erinnert…
    🥰😇

  5. Zur Predigt: Erntedank
    Auch ich war überrascht über den Tenor: es gibt nichts zu danken. Doch, aber ganz anders als all die Jahre zuvor. Es gibt so viel Kleinigkeiten, die am Rande geschehen, Begegnungen, Hilfe, Unerwartetes, man muss nur ein wenig genauer hinschauen. Mir hat der nicht geplante Urlaub in Deutschland ganz neue Landschaften gezeigt, die ich sonst nicht so schnell entdeckt hätte. Auch ein Grund zum Danken.

    Und ganz großen Dank für das Übertragen des Gottesdienstes an uns zu Hause sowie die interessanten Kirchenbank-gespräche!

    Liebe Grüße

    Birgit

  6. Zum Kirchenbankgespräch heute:
    Eure Gedanken dazu konnte ich im großen und ganzen gut nachvollziehen und sehe das ähnlich.
    Schön, dass ihr diese Gespräche weitermacht!

    Zum heutigen Gottesdienst:
    Erstmal ein Lob an diejenigen, die den Altarbereich so schön geschmückt haben – sehr schön, auch mit den Lichtern!

    Nun zur Predigt:
    Da kann ich heute nicht wirklich mitgehen.
    Natürlich ist dieses Jahr schwierig gewesen – für mich und die meisten anderen!
    Es ist nicht schön, dass wir Masken tragen müssen, dass wir einander nicht zur Begrüßung umarmen oder die Hand geben dürfen, dass manche ihre Arbeit verloren haben oder ihren Beruf nicht ausüben können, dass wir nicht mit vielen feiern und nicht verreisen können, wohin wir wollen!

    Aber gerade in dieser schwierigen Zeit kann ich doch sehen, spüren und erfahren, dass Gott uns wirklich mit allem notwendigen versorgt, dass es trotz allem Schweren etwas zu ernten gibt. Und das in vielerlei Hinsicht!
    Vielen ist erst in dieser Krise nochmal deutlich geworden, was wirklich zum Leben notwendig und wichtig ist:
    – ein Dach über dem Kopf
    – genug zu essen
    – Sozialleistungen, die z.B. diejenigen auffangen, die besonders stark von den Corona-Auswirkungen betroffen sind (und die es in anderen Ländern so nicht oder nur unzureichend gibt)
    – ein relativ gut funktionierendes Gesundheitssystem im Vergleich zu anderen Ländern
    – Nachbarschaftshilfe und Solidarität in vielen Bereichen
    – Zusammenhalt in den Familien und unter Freunden trotz Distanz
    – neue digitale Möglichkeiten und Vielfalt
    – das Wert-Schätzen der Natur und Umwelt (Gottes wunderbare Schöpfung, die ich in diesem Jahr umso deutlicher wahrgenommen habe)
    – …

    Für das alles können wir doch dankbar sein – gerade angesichts dieser Krise und vielen ernsten und schweren Dingen. Da muss ich nicht aus der Erinnerung an gute bzw. bessere Ernten leben und dadurch Hoffnung auf bessere Zeiten schöpfen!

    NEIN – ich bin dieses Jahr besonders dankbar! Ich habe soviel Kraft geschenkt bekommen, soviel neues kennengelernt, mein Gottvertrauen ist gewachsen, neue Freundschaften sind entstanden… u.v.m.
    und schlussendlich habe ich nach 9 Monaten eine neue Arbeitsstelle gefunden.
    Ich habe soviel ernten dürfen – nicht das gleiche wie sonst – aber genug und reichlich, um wirklich dankbar zu sein!
    (Meine beiden letzten Jahre waren härter und schlimmer für mich)

    GOTT SEI DANK für die besondere Ernte dieses Jahr!
    🙏♥️😇

    LG Tanja

  7. Schön, dass es trotz Gottesdienst auch noch ein Kirchenbankgespräch gibt!

    Es waren sehr viele tolle sowie interessante Gedanken, die euch da so einfielen.

    Für mich fehlt da nur noch 1 Punkt, der die Sache richtig rund macht:
    Gott gibt uns den Auftrag, die Erde zu hegen und pflegen – aber Er lehnt sich nicht einfach zurück und lässt uns Menschen wild drauflos machen und tun.
    Nein – Er ist an unserer Seite, wenn wir vielleicht doch mal resignieren wollen und lässt uns Seine Hilfe zuteilwerden.
    Er will uns (be)stärken und motiviert uns immer wieder neu, dass wir dran bleiben und nicht aufgeben.

    LG Tanja

  8. Hallo Sören, hallo Thomas!
    Im letzten Kirchenbank-Gespräch vom 13.9. habt ihr Überlegungen angestellt, die Gespräche zu beenden. Ich würde es bedauern, ich genieße jedes Gespräch und denke gern darüber nach, nehme auch gern die Denkanstöße mit. Als kleines Schmankerl kommt zum Schluss für mich das Lied mit den Untertiteln, bei dem ich endlich wieder in voller Lautstärke mitsingen kann. Schade, wenn das eingestellt wird.
    LG Birgit

  9. Wow – sehr gutes und interessantes Gespräch – vielen Dank dafür euch beiden, Sören und Thomas!

    Ja, „Menschen fischen“ ist eher negativ belegt – aber Menschen neue Räume und Perspektiven aufzeigen, sind dagegen positiv zu bewerten.
    Und das von beiden Seiten:
    Wir brauchen immer wieder mal einen Perspektivwechsel, um eingefahrenes oder alltägliches wieder mit neuem Schwung zu versehen und evtl. die Freude daran neu zu entdecken.
    Und WIR können andere Menschen dazu ermuntern und bewegen, ihren Horizont zu erweitern, um neuen Raum und Perspektiven für sich zu entdecken!

    Ich selbst könnte in meiner grad etwas schwierigen Lebenssituation jemanden brauchen, der mir in klaren Worten sagt, was meine nächste Aufgabe ist – so wie Jesus zu Simon sagt: Werft eure Netze jetzt noch einmal aus…
    und dann läuft“s wieder rund – wenn auch vielleicht anders als gedacht

    LG Tanja M.

  10. Barbara Linke

    Immer wieder erbauend und stärkend, euch und die Kirche zu sehen! Das mit dem Ablesen hat schon unser
    alter Pastor Edgar Wibrow erzählt, das muss so sein! Auch die Andachten am Telefon gefallen mir, ich versuche diese Angebote zu verbreiten, weis aber nicht, ob es genutzt wird. Barbara

  11. Hallo Ihr Lieben!

    Beim Anschauen des neues Videos habe ich mehrfach schmunzeln und lächeln müssen – und das tut mir grad wirklich gut…

    Aber Sören: Das geht ja mal gar nicht mit dem Ablesen!
    Nein, Quatsch – das war nicht ernst gemeint! Wenn ich Lektorendienst habe und das Glaubensbekenntnis vorn „vorspreche“, lese ich es auch ab – obwohl ich es natürlich auswendig kann.

    Ein Vaterunser zu beten ist für mich dann gut, wenn ich – aus welchem Grund auch immer – beim „Schnacken mit Gott“ in meinem stillen Kämmerlein keine eigenen Worte finde.
    Beim sonntäglichen Gottesdienst und bei anderen Anlässen, wo das Vaterunser in größerer Gemeinschaft gebetet wird, versuche ich darauf zu achten, es nicht „herunterzurattern“, sondern den Text ganz bewusst zu beten, damit es ein Herzensgebet ist und bleibt.

    Die finnische Sprache braucht anscheinend deutlich mehr Silben als die deutsche – so kam es mir vor 🙂
    Es war sehr interessant und berührend, Anna, von dir mal etwas in deiner Muttersprache zu hören.

    Nach so vielen Wochen der analogen Gottesdienst-Abstinenz ist es überhaupt nicht mehr „spooky“, das Vaterunser im Internet oder vorm Fernseher mitzubeten – vor allem nicht, weil wir ja eben „in dem einen Geist vereint voll Zuversicht beten“.

    Trotzdem freue ich mich auch auf baldiges (lautloses) Beten mit euch in realer Gemeinschaft im Gottesdienst!

    LG Tanja

  12. Hallo ihr beiden (bzw. ihr 3)!

    Danke für das neue Video von euch!
    Zum Text und eurem Gespräch möchte ich folgendes loswerden:
    Ja, wir müssen noch durchhalten, bis wir wieder in unseren „Tenpel“ dürfen, aber dann werden wir unsere Kirche und die Gottesdienste wohl umso mehr zu schätzen wissen. Und wie ihr sagt: Gott ist da – da, wo wir grade sind.

    Auch jetzt singen wir mit EINER Stimme – nämlich (leider) jede/r bei sich zuhause. Doch ich weiß mich getragen von allen, die woanders singen, z.B. auch mit euch im Video.
    Und ich freue mich, wenn wir wieder vereint singen dürfen – unsere einzelnen Stimmen sich erheben zu einem Wohlklang zu Gottes Lob und Ehre.
    Bis dahin singe ich zuhause weiter, dass die Stimme nicht einrostet 😉

    Habe den ganzen Tag das Lied im Ohr… „Ich sing dir mein Lied“… und singe/summe gefühlte 1000 Strophen auf „lalala..“ weiter 😉
    Liebe Grüße von
    Tanja

  13. Schön, wieder von euch zu hören und euch zu sehen!
    Das mit dem ABHÄNGEN (von Politikern, Experten, Behörden usw.) kann ich voll nachempfinden! Und das „in der Luft hängen“ dabei auch. Man ist den Elementen (Beschränkungen, Isolation, Maskenpflicht, aber auch Zusammenhalt, Verständnis und die Natur an sich) quasi ausgesetzt und ausgeliefert.

    Habe die ganze Zeit auf einen Aspekt gewartet – doch er kam zum Schluß auch noch:
    Nicht nur wir suchen Halt, wollen uns festhalten und festmachen – wir sind mit dem Weinstock verbunden.
    ER hält uns fest und lässt uns nicht fallen! Wir wachsen und gedeihen vom Weinstock und seinem Gärtner her.
    Andersherum ist’s nicht möglich

    Vielen Dank für eure Gedanken und Impulse!
    Bis nächsten Sonntag
    Tanja M.

    1. Danke für eure Denkanstöße, Ermutigung und den Segen. Ich finde das Format, dass ihr gewählt habt, sehr “ benutzerfreundlich“ , kein langer Gottesdienst, ein schönes Lied, für mich genau richtig!
      In Verbundebheit! Barbara

  14. Ilka Sch.
    10.04.202
    Eine Strafe Gottes?
    Es ist keine Strafe Gottes, die Botschaft der Enge lautet; Ihr Menschenkinder werdet ersticken an eurer Gier nach Macht!
    Seht den Menschen!
    Herzlichen Dank für das Kirchenbankgespräch, heute aus der Kirche in Willinghusen. An diesem ruhigen Karfreitag habe ich zum Schluß mitgesungen,
    dank Thomas mit Gitarre.
    Bleibt auch ihr gesund!

  15. Hallo, ihr Lieben!
    Danke für das neue Video zu Karfreitag.
    Diesen Tag habe ich in der Karwoche und den anstehenden Ostertagen meist irgendwie ausgelassen… oder verdrängt?
    Natürlich muss Jesus sterben, damit Er an Ostern auferstehen kann. Aber muss ich das feiern? Muss ich stille sein und mit-leiden?
    So mit Gottesdienst usw.?
    Bisher eher nicht…

    Aber dieses Jahr ist es anders.
    Ihr habt das auf eine gute Art zur Sprache gebracht.
    Jesus war ganz Mensch, fühlte Schmerzen, Erniedrigung, Einsamkeit, Enttäuschung, Verzweiflung und Gottverlassenheit – und war auch ganz Gottes Sohn, der Seinen Weg, nach dem Willen des Vaters, gehen musste, bis zum „Es ist vollbracht“.
    Gott war die ganze Zeit da und dabei – ein Gegenüber.

    Auch wir sind gerade auf einem Leidensweg, ich leide selbst an den Beschränkungen und Distanzen;
    und ich leide mit,
    mit den Kranken, Sterbenden, Einsamen, den Erschöpften, den Bedrohten, den Flüchtlingen…
    Doch der Gekreuzigte zeigt mir, dass ich nicht allein bin,
    dass wir nicht allein sind in allem, was wir ertragen und durchmachen müssen. Er geht meinen, unseren Weg mit.
    Wir brauchen uns nicht fürchten, sondern können aus der Hoffnung, dass das Leben über den Tod siegen wird, leben und handeln.
    GOTT SEI DANK!

    LG Tanja M.

    P.S. Ich freue mich, wenn sich andere mit mir über die Videos austauschen möchten und hätte gedacht, dass hier mehr Kommentare kommen.
    Seid bitte nicht so schüchtern 😉

  16. Heute Abend habe ich endlich die nötige Ruhe und Muße gefunden mal zu schauen, welches Angebot ihr in dieser Zeit bereithalten. Was soll ich sagen? Auf genau das Format habe ich gewartet! Kurz und knackig Gedanken zu einem aktuellen Thema, ein berührende Lied zum mitsingen und ein Segen. Ich bin wirklich sehr gerührt und bin gespannt, was noch so kommt.
    Für mich, die gerade im Bett neben ihren Kindern liegt und ihnen beim Schlafen zu sieht und in diesen paar Minuten vor dem eigenen Schlaf den Tag Revue passieren lässt der ohne Pause war ist dies Format ein echter Segen! Wir hören schon regelmäßig den Radiogottesdienst auf NDR Kultur beim sonntäglichen Frühstück aber so in Ruhe seine Pastoren zu sehen UND zu hören ist noch besser!

  17. Wie schön, wieder etwas von euch zu sehen und zu hören!
    Zuerst möchte ich euch mal Johannas Antwort auf die Frage schreiben, ob Corona oder überhaupt Krankheiten eine Strafe Gottes sind (Wir sprachen zufällig vor ca. 2 Monaten in einem anderen Zusammenhang darüber).
    Sie sagte: „Jesus ist doch für alle Strafen am Kreuz gestorben, warum sollte Gott dann noch extra Strafen schicken?“

    Ich möchte auf die Fragen eures Gesprächs eingehen.
    „Wie sehe ich an dunklen, trüben Tagen noch das Licht? Wie kriege ich die Kraft dazu, trotzdem irgendwie durchzuhalten?“
    Gerade gestern habe ich ein Lied kennengelernt, in dem es genau darum geht, und was mich sehr berührt hat.
    Dort heisst es: Ich glaube, dass Gott mich nie allein lässt, dass Er immer an unserer Seite ist.
    An manchen Tagen fällt es uns leicht, dies zu glauben. Aber was ist an den Tagen, wo mich Zweifel quälen, wo ich mich allein fühle, gar Gottes Existenz in Frage stelle?
    Dann habe ich die WAHL. Ich kann mich dafür entscheiden, trotzdem daran zu glauben und zu vertrauen.
    Oder ich kann mich den Zweifeln und der Verzagtheit hingeben und mich selbst bemitleiden.
    Es ist meine ENTSCHEIDUNG,
    Vertrauen an ein Gegenüber zu wagen, auch gegen das manchmal starke Gefühl der Verlassenheit und der Hoffnungslosigkeit.

    Soweit die Liedbeschreibung.
    Und sie trifft voll ins Schwarze!
    Gerade wenn der Himmel voller trüber, dunkler Wolken ist, wird es heller, wenn ich mich im Gebet an das „Licht des Lebens“ wende.

    „Wo finde ich noch Gottes Segen in dieser Zeit?“
    In der Natur, dass alles grünt und blüht und aufbricht.
    Durch die Erfahrungen, die ich mache, der Nachbarschaftshilfe, durch den Zusammenhalt trotz der körperlichen Distanz.
    Durch intensive Gespräche mit teilweise fremden Menschen (analog und digital) über Gott und die Welt.
    Es gibt soviel Segen, wenn wir nur Augen, Ohren und Herz öffnen.

    Ich freue mich auf weiter Gespräche von euch!
    Bleibt behütet und gesund

    Tanja M.

  18. Liebe-r Pastorin, Pastor,
    danke für die wunderbare Idee der Kirchenbankgespräche, den gemeinsamen Gesang und den Segen.
    Das Thema hat sich wohl z.Zt. etwas relativiert, da die Menschen mittlerweile erleben konnten, dass die Versorgung gewährleistet ist. Zu den Hamsterkäufen haben sicher auch die Medien in hohem Maße beigetragen mit ständigen Berichten und Bildern von leeren Regalen.
    Mir hat sehr gut gefallen, dass Frau Benkiser- Eklund die praktischen Gründe, das Bemühen um die Versorgung der Familie- welches wohl immer eher noch in Händen von Frauen liegt- vortrug, während Pastor N-H. eher die geistlichen Aspekte ansprach und erinnerte, dass unser Glaube ein Hoffnungsglaube ist. So empfand ich das Gespräch sehr ausgewogen. Es hat mir sehr gut getan. Nochmals danke- und bitte eine Fortsetzung.

  19. Hallo!
    Ein sehr interessantes Gespräch.
    Und das Lied mit Untertitel,
    Habe laut mitgesungen. Schön
    Liebe Grüße und bleibt gesund.
    Sigrid N.
    Freue mich schon auf das nächste Gespräch.

  20. Eine Mitbläserin aus dem Posaunenchor hat mich auf euer Gespräch aufmerksam gemacht, sie war so begeistert. Ich finde, sie hat Recht! Ich denke ja viel an unsere Senioren und daran, dass die meisten das wohl nicht hören können. Aber mit gibt es Kraft, weiter mit ihnen in Kontakt zu bleiben und auch die Kommentare der Anderen zu lesen!
    In Verbundenheit Barbara L.

  21. Ilka Sch.
    Eine wunderbare Idee! Herzlichen Dank für das Kirchenbankgespräch, für das wunderbare Lied,
    mit Untertitel zum Mitsingen. Ich vermisse die Gottesdienste und das Abendmahl in der Kirche.
    Es hat gut getan die Stimmen vom eigenen Pastor / Pastorin zu hören und den Segen zu bekommen.
    Ich freue mich auf ein nächstes Kirchenbankgespräch und den Gesang mit Thomas.
    Bleibt gesund und behütet.

  22. Hallo Ihr Lieben,
    es ist toll, Euch zu sehen und zu hören! Bestimmt habt Ihr recht, was Angst und Sorge der Menschen angeht, die jetzt auch noch Abstand halten müssen. Gegen Sorge und Angst ist Vertrauen und Gemeinschaft ein gutes Gegenmittel. Schön, dass Ihr gesungen habt, ich habe ein bisschen mitgesungen. Lasst wieder von Euch sehen und hören,
    bis bald

  23. Eine wunderbare Idee! So fühle ich mich aufgehoben und es tut so gut, den Segen vom eigenen Pastor / Pastorin zu erhalten, die vertrauten Stimmen zu hören, die mich schon so lange begleiten. Macht unbedingt weiter und lasst Thomas gern weitere Lieder singen. Klasse, dass der Text mitläuft, nicht jeder hat ein Gesangbuch zu Hause. Bleibt gesund und behütet!
    Birgit

  24. Hallo Ihr Lieben,
    als erstes möchte ich Euch Danke für diese schöne Idee! Euch zu sehen, tut einfach schon mal irre gut. Ich würde mich sehr freuen , mehr von Euch zu sehen. In unserem Alltag gibt momentan nicht viel und Euer Gespräch gibt neue Gedanke und Gespräche! Dankeschön! Bleibt Gesund und wohl behütet!

  25. Vielen Dank, ihr Lieben!
    Es ist so schön und tut so gut, euch zu sehen und zu hören!

    Tolle Idee mit diesem Kirchenbankgespräch (auch wenn es Stühle sind 😉)
    Herzlichen Dank, dass ihr genau dieses Lied gesungen und gespielt (Hallo Thomas: schön, dass du wieder mit an Bord bist) habt.
    „Von guten Mächten…“ begleitet mich seit dem Beginn der Corona-Krise überall: auf den verschiedensten Internet- und Facebook-Seiten u.v.a.
    Immer wieder schenkt dieser Text Kraft und Trost.
    Genau wie das Beten, dass ich seit Beginn diesen Jahres für mich wiederentdeckt und in den letzten 2-3 Wochen noch intensiviert habe.

    Bitte lasst wieder etwas von euch sehen und hören – ich vermisse die Gottesdienste, das Abendmahl und euch!
    Bleibt auch ihr behütet und gesund!

    1. Tanja Mattigkeit

      Hallo Sören und Thomas!

      „Der Segen kommt am Schluß und macht es rund“

      Welch ein passender Abschluß dieses Gesprächs!

      Vielen Dank euch beiden für Input und Inspirationen zu diesem Text:
      Sünde/Unvollkommenheit/fragmentarisch leben/Demut/Selbstverherrlichung/Selbstwahrnehmung/rund gemacht werden – rund werden…

      Da gibt es noch jede Menge zum Nachdenken und nachsinnen…

      LG Tanja M.

      1. Hallo Sören und Thomas und allen anderen Mitlesern*innen hier!

        Das mit dem wachen Blick (Wer ist mein Nächster?), damit alle mehr oder weniger wahrgenommen werden, fand ich sehr gut! Auch, dass jede/r sich mit den eigenen Talenten und Stärken einbringen kann und sollte…

        Auch ist es gut und schön, wenn Pastoren generell Aufgaben delegieren!
        Aber ich stelle jetzt mal eine PROVOKANTE Frage (im Bezug zum Predigttext):
        Sind die, die in bestimmten Bereichen mitarbeiten (z.B. Bauwesen, Finanzen u.a.) ausgewählt worden, weil sie halt in ihren Bereichen mehr Ahnung und größere Kompetenzen haben – oder sind sie auch von Gottes Geist und Weisheit erfüllt?
        NUR Fachkompetenz ALLEIN sollte in einer Kirchengemeinde nicht ausreichen

        LG Tanja

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