Herzlich Willkommen zu unseren Kirchenbankgesprächen.
Das Kirchenbankgespräch erscheint nun wöchentlich mit einem Austausch über den Predigttext des jeweiligen Sonntags.

Wenn Sie über die angesprochenen Themen selbst gerne mit anderen ins Gespräch kommen möchten, dann nutzen Sie gerne die Kommentarfunktion ganz unten auf dieser Seite.

Kirchenbankgespräch zum 14. Februar, So. vor der Passionszeit – Estomihi

Jesja 58,1-9 – Hat unser Gottesdienst denn einen Sinn?

1 Der HERR sagt: »Rufe, so laut du kannst! Lass deine Stimme erschallen wie eine Posaune! Halte meinem Volk, den Nachkommen Jakobs, ihr Unrecht und ihre Vergehen vor! 2 Sie fragen mich Tag für Tag, warum ich sie solche Wege führe. Wie ein Volk, das sich an das Recht hält und meine Gebote befolgt, fordern sie von mir, dass ich zu ihrer Rettung eingreife, und wünschen sich, dass ich ihnen nahe bin. 3 ‚Was für einen Sinn hat es‘, jammern sie, ‚dass wir Fasttage abhalten und deinetwegen Entbehrungen auf uns nehmen? Du beachtest es ja gar nicht!‘

Darauf sage ich, der HERR: Seht doch, was ihr an euren Fasttagen tut! Ihr geht euren Geschäften nach und beutet eure Arbeiter aus. 4 Ihr fastet zwar, aber ihr seid zugleich streitsüchtig und schlagt sofort mit der Faust drein. Darum kann euer Gebet nicht zu mir gelangen. 5 Ist das vielleicht ein Fasttag, wie ich ihn liebe, wenn ihr auf Essen und Trinken verzichtet, euren Kopf hängen lasst und euch im Sack in die Asche setzt? Nennt ihr das ein Fasten, das mir gefällt?

6 Nein, ein Fasten, wie ich es haben will, sieht anders aus! Löst die Fesseln der Gefangenen, nehmt das drückende Joch von ihrem Hals, gebt den Misshandelten die Freiheit und macht jeder Unterdrückung ein Ende! 7 Ladet die Hungernden an euren Tisch, nehmt die Obdachlosen in euer Haus auf, gebt denen, die in Lumpen herumlaufen, etwas zum Anziehen und helft allen in eurem Volk, die Hilfe brauchen! 8 Dann strahlt euer Glück auf wie die Sonne am Morgen und eure Wunden heilen schnell; eure guten Taten gehen euch voran und meine Herrlichkeit folgt euch als starker Schutz. 9 Dann werdet ihr zu mir rufen und ich werde euch antworten; wenn ihr um Hilfe schreit, werde ich sagen: ‚Hier bin ich!‘

Wie ein Fest nach langer Trauer

Wie ein Fest nach langer Trauer, Wie ein Feuer in der Nacht.
Ein off’nes Tor in einer Mauer, Für die Sonne auf gemacht.
Wie ein Brief nach langem Schweigen, Wie ein unverhoffter Gruß.
Wie ein Blatt an toten Zweigen Ein-ich-mag-dich-trotzdem-Kuss.
So ist Versöhnung, so muss der wahre Friede sein.
So ist Versöhnung, so ist vergeben und verzeih’n. 2x

Wie ein Regen in der Wüste, Frischer Tau auf dürrem Land.
Heimatklänge für vermisste, Alte Feinde Hand in Hand.
Wie ein Schlüssel im Gefängnis, Wie in Seenot – Land in Sicht.
Wie ein Weg aus der Bedrängnis Wie ein strahlendes Gesicht.
So ist Versöhnung, so muss der wahre Friede sein.
So ist Versöhnung, so ist vergeben und verzeih’n. 2x

Wie ein Wort von toten Worten Lippen, Wie ein Blick der Hoffung weckt.
Wie ein Licht auf steilen Klippen, Wie ein Erdteil neu entdeckt.
Wie der Frühling, der Morgen, Wie ein Lied wie ein Gedicht.
Wie das Leben, wie die Liebe, Wie Gott selbst das wahre Licht
So ist Versöhnung, so muss der wahre Friede sein.
So ist Versöhnung, so ist vergeben und verzeih’n. 2x

Text und Musik: Johannes Nitsch

Kirchenbankgespräch am 07. Februar, dem vorletzten Sonntag vor der Passionszeit

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Lukas 8,4-8 (9-15) – Das Gleichnis von der Aussaat

4 Eine große Menschenmenge sammelte sich um Jesus, aus allen Orten strömten die Leute zu ihm. Da erzählte er ihnen ein Gleichnis:
5 »Ein Bauer ging aufs Feld, um seinen Samen zu säen. Als er die Körner ausstreute, fiel ein Teil von ihnen auf den Weg. Dort wurden sie zertreten und von den Vögeln aufgepickt.
6 Andere Körner fielen auf felsigen Boden. Sie gingen auf, vertrockneten dann aber, weil sie nicht genug Feuchtigkeit hatten.
7 Wieder andere Körner fielen mitten in Dornengestrüpp, das wuchs mit auf und erstickte das Korn.
8 Andere Körner schließlich fielen auf guten Boden, gingen auf und brachten hundertfache Frucht.«

Darauf rief Jesus: »Wer Ohren hat, soll gut zuhören!«

9 Die Jünger fragten Jesus, was dieses Gleichnis bedeute.
10 Jesus antwortete: »Euch hat Gott die Geheimnisse seines Planes erkennen lassen, nach dem er schon begonnen hat, seine Herrschaft in der Welt aufzurichten; die anderen bekommen davon nur in Gleichnissen zu hören. Sie sollen sehen und doch nichts erkennen, sie sollen hören und doch nichts verstehen.
11 Das Gleichnis will Folgendes sagen: Der Samen ist die Botschaft Gottes.
12 Bei manchen, die sie hören, geht es wie bei dem Samen, der auf den Weg fällt. Der Teufel kommt und nimmt weg, was in ihr Herz gesät worden ist. Er will nicht, dass sie die Botschaft annehmen und gerettet werden.
13 Bei anderen ist es wie bei dem Samen, der auf felsigen Boden fällt. Sie hören die Botschaft und nehmen sie mit Freuden an. Aber sie sind Menschen ohne Wurzel: Eine Zeit lang halten sie sich an die Botschaft; aber wenn sie auf die Probe gestellt werden, fallen sie ab.
14 Wieder bei anderen ist es wie bei dem Samen, der in das Dornengestrüpp fällt. Sie hören zwar die Botschaft, aber dann gehen sie davon und ersticken in ihren Alltagssorgen, in Reichtum und Vergnügungen und bringen keine Frucht.
15 Bei anderen schließlich ist es wie bei dem Samen, der auf guten Boden fällt. Sie nehmen die Botschaft mit gutem und willigem Herzen an, bewahren sie und bringen durch Standhaftigkeit Frucht.«

Liebe ist nicht nur ein Wort.

1. Liebe ist nicht nur ein Wort.
Liebe, das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Liebe ist Jesus geboren,
als Zeichen der Liebe für diese Welt.

2. Freiheit ist nicht nur ein Wort,
Freiheit, das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Freiheit ist Jesus gestorben,
als Zeichen der Freiheit für diese Welt.

3. Hoffnung ist nicht nur ein Wort,
Hoffnung, das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Hoffnung ist Jesus lebendig,
als Zeichen der Hoffnung für diese Welt.

Text: Eckart Bücken 1973
Melodie: Gerd Geerken 1973

Kirchenbankgespräch zum 31.Januar, dem letzten Sonntag n. Epiphanias

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2.Petr 1,16 – 19 (20-21) – Unsere Hoffnung auf das Kommen des Herrn ist fest gegründet

16 Wir haben uns keineswegs auf geschickt erfundene Märchen gestützt, als wir euch ankündigten, dass Jesus Christus, unser Herr, wiederkommen wird, ausgestattet mit Macht. Vielmehr haben wir ihn mit eigenen Augen in der hohen Würde gesehen, in der er künftig offenbar werden soll.
17 Denn er empfing von Gott, seinem Vater, Ehre und Herrlichkeit – damals, als Gott, der die höchste Macht hat, das Wort an ihn ergehen ließ: »Dies ist mein Sohn, ihm gilt meine Liebe, ihn habe ich erwählt.«
18 Als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren, haben wir diese Stimme vom Himmel gehört.
19 Dadurch wissen wir nun noch sicherer, dass die Voraussagen der Propheten zuverlässig sind, und ihr tut gut daran, auf sie zu achten. Ihre Botschaft ist für euch wie eine Lampe, die in der Dunkelheit brennt, bis der Tag anbricht und das Licht des Morgensterns eure Herzen hell macht.
20 Ihr müsst aber vor allem Folgendes bedenken: Keine Voraussage in den Heiligen Schriften darf eigenwillig gedeutet werden;
21 sie ist ja auch nicht durch menschlichen Willen entstanden. Die Propheten sind vom Geist Gottes ergriffen worden und haben verkündet, was Gott ihnen aufgetragen hatte.

Wie ein Fest nach langer Trauer

Wie ein Fest nach langer Trauer, Wie ein Feuer in der Nacht.
Ein off’nes Tor in einer Mauer, Für die Sonne auf gemacht.
Wie ein Brief nach langem Schweigen, Wie ein unverhoffter Gruß.
Wie ein Blatt an toten Zweigen Ein-ich-mag-dich-trotzdem-Kuss.

So ist Versöhnung, so muss der wahre Friede sein.
So ist Versöhnung, so ist vergeben und verzeih’n. 2x

Wie ein Regen in der Wüste, Frischer Tau auf dürrem Land.
Heimatklänge für vermisste, Alte Feinde Hand in Hand.
Wie ein Schlüssel im Gefängnis, Wie in Seenot – Land in Sicht.
Wie ein Weg aus der Bedrängnis Wie ein strahlendes Gesicht.

So ist Versöhnung, so muss der wahre Friede sein.
So ist Versöhnung, so ist vergeben und verzeih’n. 2x

Wie ein Wort von toten Worten Lippen, Wie ein Blick der Hoffung weckt.
Wie ein Licht auf steilen Klippen, Wie ein Erdteil neu entdeckt.
Wie der Frühling, der Morgen, Wie ein Lied wie ein Gedicht.
Wie das Leben, wie die Liebe, Wie Gott selbst das wahre Licht

So ist Versöhnung, so muss der wahre Friede sein.

So ist Versöhnung, so ist vergeben und verzeih’n. 2x

Text und Musik: Johannes Nitsch

Kirchenbankgespräch am 24. Januar, dem 3. Sonntag n. Epiphanias

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Rut 1, 1-19a – Rut lässt ihre Schwiegermutter nicht im Stich

15 Noomi redete ihr zu: »Du siehst, deine Schwägerin ist zu ihrem Volk und zu ihrem Gott zurückgegangen. Mach es wie sie, geh ihr nach!«
16 Aber Rut antwortete:
»Dränge mich nicht, dich zu verlassen. Ich kehre nicht um, ich lasse dich nicht allein. Wohin du gehst, dorthin gehe ich auch; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott. 17 Wo du stirbst, da will auch ich sterben; dort will ich begraben werden. Der Zorn des HERRN soll mich treffen, wenn ich nicht Wort halte: Nur der Tod kann mich von dir trennen!«
18 Als Noomi sah, dass Rut so fest entschlossen war, gab sie es auf, sie zur Heimkehr zu überreden.
19 So gingen die beiden miteinander bis nach Betlehem.

1. Fürchte dich nicht, gefangen in deiner Angst,
mit der du lebst. Fürchte dich nicht, gefangen in deiner Angst.
Mit ihr lebst du.

2. Fürchte dich nicht, getragen von seinem Wort,
von dem du lebst. Fürchte dich nicht, getragen von seinem Wort.
Von ihm lebst du.

3. Fürchte dich nicht, gesandt in den neuen Tag,
für den du lebst. Fürchte dich nicht, gesandt in den neuen Tag.
Für ihn lebst du.

Text und Musik: Fritz Baltruweit

Kirchenbankgespräch am 17. Januar, dem 2. Sonntag n. Epiphanias

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Johannes 2,1-11  –  Die Hochzeit in Kana

1 Am dritten Tag wurde in Kana in Galiläa eine Hochzeit gefeiert. Die Mutter von Jesus war dabei, 2 und auch Jesus war mit seinen Jüngern dazu eingeladen.

3 Als der Weinvorrat zu Ende war, sagte seine Mutter zu ihm: »Sie haben keinen Wein mehr!« 4 Jesus erwiderte ihr: »Frau, das ist meine Sache, nicht deine! Meine Stunde ist noch nicht gekommen.« 5 Da wandte sich seine Mutter an die Diener und sagte: »Tut alles, was er euch befiehlt!« 6 Im Haus standen sechs Wasserkrüge aus Stein, von denen jeder etwa hundert Liter fasste. Man brauchte sie wegen der Reinigung, die das Gesetz vorschreibt. 7 Jesus sagte zu den Dienern: »Füllt diese Krüge mit Wasser!« Sie füllten sie bis an den Rand.

8 Dann befahl er ihnen: »Jetzt nehmt eine Probe davon und bringt sie dem Mann, der für das Festessen verantwortlich ist.« Sie brachten ihm eine Probe, 9 und er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher dieser Wein kam; nur die Diener, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Er rief den Bräutigam zu sich 10 und sagte: »Jeder bringt doch zuerst den guten Wein auf den Tisch, und wenn die Gäste schon reichlich getrunken haben, folgt der schlechtere. Aber du hast den guten Wein bis zuletzt aufgehoben!«

11 So vollbrachte Jesus in Kana in Galiläa sein erstes Wunderzeichen und offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger kamen zum Glauben an ihn.

Ins Wasser fällt ein Stein

In den Wein, da fällt ein Stein,
Ganz heimlich, still und leise;
Und ist er noch so klein,
Er zieht doch weite Kreise.
Wo Gottes große Liebe
In einen Menschen fällt,
Da wirkt sie fort In Tat und Wort
Hinaus in uns’re Welt.

2. Ein Funke, kaum zu seh’n,
Entfacht doch helle Flammen;
Und die im Dunkeln steh’n,
Die ruft der Schein zusammen.
Wo Gottes große Liebe
In einem Menschen brennt,
Da wird die Welt
Vom Licht erhellt;
Da bleibt nichts,
Was uns trennt.

3.Nimm Gottes Liebe an.
Du brauchst dich nicht allein zu müh’n,
Denn seine Liebe kann
In deinem Leben Kreise zieh’n.
Und füllt sie erst dein Leben,
Und setzt sie dich in Brand,
Gehst du hinaus,
Teilst Liebe aus,
Denn Gott füllt dir die Hand.

Text: Kurt Kaiser

Kirchenbankgespräch am 10. Januar, dem 1. Sonntag n. Epiphanias

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Römer 12,1-8  –  Unser Leben als Gottesdienst

1 Brüder und Schwestern, weil Gott so viel Erbarmen mit euch gehabt hat, bitte und ermahne ich euch: Stellt euer ganzes Leben Gott zur Verfügung! Bringt euch Gott als lebendiges Opfer dar, ein Opfer völliger Hingabe, an dem er Freude hat. Das ist für euch der »vernunftgemäße« Gottesdienst.

2 Passt euch nicht den Maßstäben dieser Welt an. Lasst euch vielmehr von Gott umwandeln, damit euer ganzes Denken erneuert wird. Dann könnt ihr euch ein sicheres Urteil bilden, welches Verhalten dem Willen Gottes entspricht, und wisst in jedem einzelnen Fall, was gut und gottgefällig und vollkommen ist. 3 In der Vollmacht, die Gott mir als Apostel gegeben hat, wende ich mich an jeden Einzelnen von euch. Niemand soll sich über andere erheben und höher von sich denken, als es angemessen ist.

Bleibt bescheiden und sucht das rechte Maß! Durch den Glauben hat jeder von euch seinen besonderen Anteil an den Gnadengaben bekommen. Daran hat jeder den Maßstab, nach dem er sich einschätzen soll.

4 Denkt an den menschlichen Leib: Er bildet ein lebendiges Ganzes und hat doch viele Teile, und jeder Teil hat seine besondere Funktion. 5 So ist es auch mit uns: Als Menschen, die zu Christus gehören, bilden wir alle ein unteilbares Ganzes; aber als Einzelne stehen wir zueinander wie Teile mit ihrer besonderen Funktion. 6 Wir haben ganz verschiedene Gaben, so wie Gott sie uns in seiner Gnade zugeteilt hat. Einige sind befähigt, Weisungen für die Gemeinde von Gott zu empfangen; was sie sagen, muss dem gemeinsamen Bekenntnis entsprechen. 7 Andere sind befähigt, praktische Aufgaben in der Gemeinde zu übernehmen; sie sollen sich treu diesen Aufgaben widmen. Wer die Gabe hat, als Lehrer die Gemeinde zu unterweisen, gebrauche sie. 8 Wer die Gabe hat, andere zu ermahnen und zu ermutigen, nutze sie. Wer Bedürftige unterstützt, soll sich dabei nicht in Szene setzen. Wer in der Gemeinde eine Verantwortung übernimmt, soll mit Hingabe bei der Sache sein. Wer sich um Notleidende kümmert, soll es nicht mit saurer Miene tun.

Liebe ist nicht nur ein Wort

1. Liebe ist nicht nur ein Wort,
Liebe das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Liebe ist Jesus geboren
Als Zeichen der Liebe für diese Welt.

2. Freiheit ist nicht nur ein Wort,
Freiheit das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Freiheit ist Jesus gestorben
Als Zeichen der Freiheit für diese Welt.

3. Hoffnung ist nicht nur ein Wort,
Hoffnung das sind Worte und Taten
Als Zeichen der Hoffnung ist Jesus lebendig,
Als Zeichen der Hoffnung für diese Welt.

Text: Eckart Bücken 1973
Melodie: Gerd Geerken 1973

Kirchenbankgespräch am 3. Januar 2021, dem 2. Sonntag n. d. Christfest

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Lukas 2,41-52 – Gottes Sohn, der kommende Lehrer Israels (Der zwölfjährige Jesus im Tempel)

41 Die Eltern von Jesus gingen jedes Jahr zum Passafest nach Jerusalem. 42 Als Jesus zwölf Jahre alt war, nahmen sie ihn zum ersten Mal mit. 43 Nach den Festtagen machten die Eltern sich wieder auf den Heimweg, während der junge Jesus in Jerusalem blieb. Seine Eltern wussten aber nichts davon. 44 Sie dachten, er sei irgendwo unter den Pilgern. Sie wanderten den ganzen Tag und suchten ihn dann abends unter ihren Verwandten und Bekannten.

45 Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie am folgenden Tag nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. 46 Endlich am dritten Tag entdeckten sie ihn im Tempel. Er saß mitten unter den Gesetzeslehrern, hörte ihnen zu und diskutierte mit ihnen. 47 Alle, die dabei waren, staunten über sein Verständnis und seine Antworten. 48 Seine Eltern waren ganz außer sich, als sie ihn hier fanden. Die Mutter sagte zu ihm: »Kind, warum hast du uns das angetan? Dein Vater und ich haben dich überall gesucht und große Angst um dich ausgestanden.« 49 Jesus antwortete: »Warum habt ihr mich denn gesucht? Habt ihr nicht gewusst, dass ich im Haus meines Vaters sein muss?« 50 Aber sie verstanden nicht, was er damit meinte.

51 Jesus kehrte mit seinen Eltern nach Nazaret zurück und gehorchte ihnen willig. Seine Mutter aber bewahrte das alles in ihrem Herzen. 52 Jesus nahm weiter zu an Jahren wie an Verständnis, und Gott und die Menschen hatten ihre Freude an ihm.

Vertraut den neuen Wegen

1. Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist,
weil Leben heißt: sich regen, weil Leben wandern heißt.
Seit leuchtend Gottes Bogen am hohen Himmel stand,
sind Menschen ausgezogen in das gelobte Land.

2. Vertraut den neuen Wegen und wandert in die Zeit!
Gott will, dass ihr ein Segen für seine Erde seid.
Der uns in frühen Zeiten das Leben eingehaucht,
der wird uns dahin leiten, wo er uns will und braucht.

3. Vertraut den neuen Wegen, auf die uns Gott gesandt!
Er selbst kommt uns entgegen. Die Zukunft ist sein Land.
Wer aufbricht, der kann hoffen in Zeit und Ewigkeit.
Die Tore stehen offen. Das Land ist hell und weit.

Text: Klaus Peter Hertzsch 1989

Kirchenbankgespräch am 20. Dezember, dem 4. Advent

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1. Mose 18, 1-15 – Gott kündigt Abraham und Sara einen Sohn an

1 Abraham wohnte bei den Eichen von Mamre. Dort erschien ihm der HERR. Abraham saß gerade in der Mittagshitze am Eingang seines Zeltes. 2 Als er aufblickte, sah er wenige Schritte vor sich drei Männer stehen. Sofort sprang er auf, warf sich vor ihnen nieder 3 und sagte: »Mein Herr, wenn ich Gnade vor dir gefunden habe, dann geh nicht hier vorüber. Ich stehe dir zu Diensten! 4 Man wird euch sogleich Wasser bringen. Ihr könnt euch die Füße waschen und es euch unter dem Baum bequem machen. 5 Ich will inzwischen eine kleine Erfrischung holen, damit ihr euch stärken und dann euren Weg fortsetzen könnt. Wozu sonst seid ihr bei eurem Diener vorbeigekommen?« »Es ist gut«, sagten die Männer. »Tu, was du vorhast!« 6 Abraham lief sogleich ins Zelt und sagte zu Sara: »Schnell, nimm drei Backschüsseln von deinem feinsten Mehl, mach einen Teig und backe Fladenbrot!« 7 Dann lief er zum Vieh, suchte ein schönes, gesundes Kalb aus und befahl dem Knecht, es zuzubereiten. 8 Er holte süße und saure Milch, nahm das gekochte Fleisch und trug alles hinaus unter den Baum. Mit eigener Hand bediente er seine Gäste und stand dabei, während sie aßen. 9 Nach dem Mahl fragten die Männer Abraham: »Wo ist deine Frau Sara?« »Drinnen im Zelt«, antwortete er. 10 Da sagte der HERR: »Nächstes Jahr um diese Zeit komme ich wieder zu dir, dann wird deine Frau einen Sohn haben.« Sara stand im Rücken Abrahams am Zelteingang und horchte. 11 Die beiden waren damals schon alt, und Sara war schon lange über die Wechseljahre hinaus. 12 Sie lachte in sich hinein und dachte: »Jetzt, wo ich alt und verwelkt bin, soll ich noch ein Kind empfangen? Und mein Mann ist auch viel zu alt!« 13 Da sagte der HERR zu Abraham: »Warum hat Sara gelacht? Warum zweifelt sie daran, dass sie noch ein Kind gebären wird? 14 Ist für den HERRN irgendetwas unmöglich? Nächstes Jahr um die verabredete Zeit komme ich wieder, dann hat Sara einen Sohn.« 15 »Ich habe doch nicht gelacht«, leugnete Sara. Sie hatte Angst bekommen. Aber der HERR sagte: »Doch, du hast gelacht!«

Maria durch ein‘ Dornwald ging

1. Maria durch ein‘ Dornwald ging.
Kyrieleison!
Maria durch ein‘ Dornwald ging,
der hatte in sieben Jahr’n kein Laub getragen!
Jesus und Maria.

2. Was trug Maria unterm Herzen?
Kyrieleison!
Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen,
das trug Maria unter ihrem Herzen.
Jesus und Maria.

3. Da haben die Dornen Rosen getrag’n;
Kyrieleison!
Als das Kindlein durch den Wald getragen,
da haben die Dornen Rosen getragen!
Jesus und Maria.

Kirchenbankgespräch zum 3. Advent am 13. Dezember

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Lukas 1, 67-69 – Der Lobgesang von Zacharias

67 Erfüllt vom Geist Gottes sprach der Vater des Kindes prophetische Worte:
68 »Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels;
denn er ist uns zu Hilfe gekommen und hat sein Volk befreit!
69 Einen starken Retter hat er uns gesandt, einen Nachkommen seines Dieners David!
70 So hat er es durch seine heiligen Propheten schon seit langem angekündigt:
71 Er wollte uns retten vor unseren Feinden,
aus der Gewalt all derer, die uns hassen.
72 Er wollte unseren Vorfahren Erbarmen erweisen
und die Zusagen seines heiligen Bundes nicht vergessen,
den er mit ihnen geschlossen hatte.
73 Schon unserem Ahnvater Abraham hat er mit einem Eid versprochen,
74-75 uns aus der Macht der Feinde zu befreien,
damit wir keine Furcht mehr haben müssen
und unser Leben lang ihm dienen können als Menschen,
die ganz ihrem Gott gehören und tun, was er von ihnen verlangt.
76 Und du, mein Kind – ein Prophet des Höchsten wirst du sein;
du wirst dem Herrn vorausgehen, um den Weg für ihn zu bahnen.
77 Du wirst dem Volk des Herrn verkünden,
dass nun die versprochene Rettung kommt, weil Gott ihnen ihre Schuld vergeben will.
78 Unser Gott ist voll Liebe und Erbarmen;
er schickt uns den Retter, das Licht, das von oben kommt.
79 Dieses Licht leuchtet allen, die im Dunkeln sind,
die im finsteren Land des Todes leben; es wird uns führen und leiten,
dass wir den Weg des Friedens finden.«

Es kommt ein Schiff, geladen

1. Es kommt ein Schiff, geladen
bis an sein’ höchsten Bord,
trägt Gottes Sohn voll Gnaden,
des Vaters ewigs Wort.

2. Das Schiff geht still im Triebe,
es trägt ein teure Last;
das Segel ist die Liebe,
der Heilig Geist der Mast.

3. Der Anker haft’ auf Erden,
da ist das Schiff am Land.
Das Wort will Fleisch uns werden,
der Sohn ist uns gesandt.

4. Zu Bethlehem geboren
im Stall ein Kindelein,
gibt sich für uns verloren;
gelobet muss es sein.

5. Und wer dies Kind mit Freuden
umfangen, küssen will,
muss vorher mit ihm leiden
groß Pein und Marter viel,

6. danach mit ihm auch sterben
und geistlich auferstehn,
das ewig Leben erben,
wie an ihm ist geschehn

Kirchenbankgespräch zum 1. Advent am 29. November

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Sacharja 9 – Der Friedenskönig zieht in Jerusalem ein

9 Freu dich, du Zionsstadt!
Jubelt laut, ihr Bewohner Jerusalems!
Seht, euer König kommt zu euch!
Er bringt Gerechtigkeit, Gott steht ihm zur Seite.
Demütig ist er vor seinem Gott.
Er reitet auf einem Esel, auf einem starken Eselshengst.

10 Er schafft die Pferde und Streitwagen ab
in Jerusalem und ganz Israel,
auch die Kriegsbogen werden zerbrochen.
Er stiftet Frieden unter den Völkern.
Von Meer zu Meer reicht seine Herrschaft,
vom Eufratstrom bis zu den Enden der Erde.

Wie soll ich dich empfangen

1. Wie soll ich dich empfangen und wie begegn‘ ich dir?
O aller Welt Verlangen, o meiner Seelen Zier!
O Jesu, Jesu, setze mir selbst die Fackel bei,
Damit, was dich ergötze, mir kund und wissend sei.

2. Dein Zion streut dir Palmen und grüne Zweige hin,
Und ich will dir in Psalmen ermuntern meinen Sinn.
Mein Herze soll dir grünen in stetem Lob und Preis
Und deinem Namen dienen, so gut es kann und weiß.

5. Nichts, nichts hat dich getrieben zu mir vom Himmelszelt
Als das geliebte Lieben, damit du alle Welt
In ihren tausend Plagen und großen Jammerlast,
Die kein Mund kann aussagen, so fest umfangen hast.

Kirchenbankgespräch zum Ewigkeitssonntag am 22. November

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1.Kor 15,35-38.42-44a – Wie sollen wir uns die Auferstehung vorstellen?

35 Aber vielleicht fragt jemand: »Wie soll denn das zugehen, wenn die Toten auferweckt werden? Was für einen Körper werden sie dann haben?«
36 Wie kannst du nur so fragen! Wenn du einen Samen ausgesät hast, muss er zuerst sterben, damit die Pflanze leben kann. 37 Du säst nicht die ausgewachsene Pflanze, sondern nur den Samen, ein Weizenkorn oder irgendein anderes Korn. 38 Gott aber gibt jedem Samen, wenn er keimt, den Pflanzenkörper, den er für ihn bestimmt hat. Jede Samenart erhält ihre besondere Gestalt.

42 So könnt ihr euch auch ein Bild von der Auferstehung der Toten machen.
Was in die Erde gelegt wird, ist vergänglich; aber was zum neuen Leben erweckt wird, ist unvergänglich.
43 Was in die Erde gelegt wird, ist armselig; aber was zum neuen Leben erweckt wird, ist voll Herrlichkeit.
Was in die Erde gelegt wird, ist hinfällig; aber was zum neuen Leben erweckt wird, ist voll Kraft.
44 Was in die Erde gelegt wird, war von natürlichem Leben beseelt; aber was zu neuem Leben erwacht, wird ganz vom Geist Gottes beseelt sein.

Korn, das in die Erde

1. Korn, das in die Erde, in den Tod versinkt,
Keim, der aus dem Acker in den Morgen dringt.
Liebe lebt auf, die längst erstorben schien:
Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

2. Über Gottes Liebe brach die Welt den Stab,
Wälzte ihren Felsen vor der Liebe Grab.
Jesus ist tot. Wie sollte er noch fliehn?
Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

3. Im Gestein verloren Gottes Samenkorn,
Unser Herz gefangen in Gestrüpp und Dorn
– Hin ging die Nacht, der dritte Tag erschien:
Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

Text: Jürgen Henkeys
Melodie: Frankreich 15. Jh.

Kirchenbankgespräch zum 15. November – vorletzter So. des Kirchenjahres

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Lukas 16, 1-8 – Vom Umgang mit Geld: Die Geschichte vom untreuen Verwalter

1 Dann wandte sich Jesus seinen Jüngern zu, den Männern und Frauen, und erzählte ihnen folgende Geschichte: »Ein reicher Mann hatte einen Verwalter, der ihn betrog. Als sein Herr davon erfuhr, 2 ließ er ihn rufen und stellte ihn zur Rede: ‚Was muss ich von dir hören? Leg die Abrechnung vor, du kannst nicht länger mein Verwalter sein!‘

3 Da sagte sich der Mann: ‚Was soll ich machen, wenn mein Herr mir die Stelle wegnimmt? Für schwere Arbeiten bin ich zu schwach, und zu betteln schäme ich mich. 4 Ich weiß, was ich tun werde: Ich muss mir Freunde verschaffen, die mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich hier entlassen werde.‘

5 So rief er nacheinander alle zu sich, die bei seinem Herrn Schulden hatten. Er fragte den Ersten: ‚Wie viel schuldest du meinem Herrn?‘ 6 ‚Hundert Fässer Olivenöl‘, war die Antwort. ‚Hier ist dein Schuldschein‘, sagte der Verwalter; ’setz dich hin und schreib fünfzig!‘ 7 Einen anderen fragte er: ‚Wie steht es bei dir, wie viel Schulden hast du?‘ ‚Hundert Sack Weizen‘, war die Antwort. ‚Hier ist dein Schuldschein, schreib achtzig!’«

8 Jesus, der Herr, lobte den betrügerischen Verwalter wegen seines klugen Vorgehens. Denn in der Tat: Die Menschen dieser Welt sind, wenn es ums Überleben geht, viel klüger als die Menschen des Lichtes.

Liebe ist nicht nur ein Wort

1. Liebe ist nicht nur ein Wort.
Liebe, das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Liebe ist Jesus geboren,
als Zeichen der Liebe für diese Welt.

2. Freiheit ist nicht nur ein Wort.
Freiheit, das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Freiheit ist Jesus gestorben,
als Zeichen der Freiheit für diese Welt.

3. Hoffnung ist nicht nur ein Wort.
Hoffnung, das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Hoffnung ist Jesus lebendig,
als Zeichen der Hoffnung für diese Welt.

Text: Eckart Bücken 1973
Melodie: Gerd Geerken 1973

Kirchenbankgespräch zum 8. November – drittletzter So. des Kirchenjahres

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1. Tess 5, 1-6 (7-11) – Jederzeit bereit sein!

1 Über die Frage, wann das geschehen wird, Brüder und Schwestern, zu welchem näheren Zeitpunkt es eintreten wird, brauchen wir euch nichts zu schreiben.
2 Ihr wisst selbst ganz genau, dass der Tag des Herrn so unvorhergesehen kommt wie ein Dieb in der Nacht.
3 Wenn die Menschen sagen werden: »Alles ist ruhig und sicher«, wird plötzlich Gottes vernichtendes Strafgericht über sie hereinbrechen, so wie die Wehen über eine schwangere Frau. Da gibt es kein Entrinnen.
4 Ihr aber lebt ja nicht in der Dunkelheit, Brüder und Schwestern, sodass euch der Tag des Herrn wie ein Dieb überraschen könnte.
5 Ihr alle seid vielmehr Menschen, die dem Licht und dem Tag gehören. Und weil wir nicht mehr der Nacht und der Dunkelheit gehören, 6 wollen wir auch nicht schlafen wie die anderen, sondern wach und nüchtern sein.

7 Wer schläft, tut es in der Nacht, und wer sich betrinkt, tut es in der Nacht.
8 Wir aber gehören dem Tag und wollen deshalb nüchtern sein. Wir wollen Glauben und Liebe als Panzer anlegen und die Hoffnung auf Rettung als Helm.
9 Denn Gott hat uns nicht dazu bestimmt, dass wir seinem Gericht verfallen, sondern dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, gerettet werden.
10 Er, unser Herr, ist für uns gestorben, damit wir zusammen mit ihm leben. Das gilt für uns alle, ob wir noch am Leben sind, wenn er kommt, oder ob wir schon vorher gestorben sind.
11 Macht also einander Mut und helft euch gegenseitig weiter, wie ihr es ja schon tut.

Ins Wasser fällt ein Stein

1. Ins Wasser fällt ein Stein, ganz heimlich still und leise,
und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise.
Wo Gottes große Liebe in einen Menschen fällt,
da wirkt sie fort in Tat und Wort, hinaus in unsre Welt.

2. Ein Funke, kaum zu sehn, entfacht doch helle Flammen,
und die im Dunkeln stehn, die ruft der Schein zusammen.
Wo Gottes große Liebe in einem Menschen brennt,
da wird die Welt vom Licht erhellt, da bleibt nichts, was uns trennt.

3. Nimm Gottes Liebe an. Du brauchst dich nicht allein zu mühn,
denn seine Liebe kann in deinem Leben Kreise ziehn.
Und füllt sie erst dein Leben, und setzt sie dich in Brand,
gehst du hinaus, teilst Liebe aus, denn Gott füllt dir die Hand.

Text: Manfred Siebald
Melodie: Kurt Kaiser

Kirchenbankgespräch am 01.November zum Reformationsfest

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Matthäus 10,26b – 33 – Wen man fürchten muss

26 »Fürchtet euch nicht vor diesen Menschen! Was verhüllt ist, wird offenbar werden, und was niemand weiß, wird allen bekannt werden.
27 Was ich euch in der Dunkelheit anvertraue, das sagt am hellen Tag weiter, und was ich euch ins Ohr flüstere, das ruft laut in der Öffentlichkeit aus.
28 Fürchtet euch nicht vor denen, die nur den Leib, aber nicht die Seele töten können. Fürchtet euch vor Gott, der Leib und Seele ins ewige Verderben schicken kann.
29 Kauft man nicht zwei Spatzen für einen Groschen? Und doch fällt nicht einmal ein Spatz auf die Erde, ohne dass euer Vater es weiß.
30 Bei euch aber ist sogar jedes Haar auf dem Kopf gezählt.
31 Habt also keine Angst: Ihr seid Gott mehr wert als ein ganzer Schwarm Spatzen!
32 Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich bekennen am Gerichtstag vor meinem Vater im Himmel.
33 Wer mich aber vor den Menschen nicht kennen will, den werde auch ich am Gerichtstag vor meinem Vater im Himmel nicht kennen.«

Fürchte dich nicht

1. Fürchte dich nicht, gefangen in deiner Angst, mit der du lebst.
Fürchte dich nicht, gefangen in deiner Angst. Mit ihr lebst du.

2. Fürchte dich nicht, getragen von seinem Wort, von dem du lebst.
Fürchte dich nicht, getragen von seinem Wort. Von ihm lebst du.

3. Fürchte dich nicht, gesandt in den neuen Tag, für den du lebst.
Fürchte dich nicht, gesandt in den neuen Tag. Für ihn lebst du.

Text und Musik: Fritz Baltruweit

Kirchenbankgespräch zum 25. Oktober – 20. Sonntag n. Trinitatis

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Markus 2, 23–28

23 Und es begab sich, dass er am Sabbat durch die Kornfelder ging, und seine Jünger fingen an, während sie gingen, Ähren auszuraufen.

24 Und die Pharisäer sprachen zu ihm: Sieh doch! Warum tun deine Jünger am Sabbat, was nicht erlaubt ist?

25 Und er sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen, was David tat, da er Mangel hatte und ihn hungerte, ihn und die bei ihm waren: 26 wie er ging in das Haus Gottes zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar und aß die Schaubrote, die niemand essen darf als die Priester, und gab sie auch denen, die bei ihm waren?
27 Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen. 28 So ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.

Suchet zuerst Gottes Reich in dieser Welt

Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja!

1. Suchet zuerst Gottes Reich in dieser Welt, seine Gerechtigkeit, Amen.
So wird euch alles von ihm hinzugefügt. Halleluja, Halleluja.

Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja!

2. Betet, und ihr sollt es nicht vergeblich tun. Suchet, und ihr werdet finden.
Klopft an, und euch wird die Türe aufgetan. Halleluja, Halleluja.

Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja!

3. Lasst Gottes Licht durch euch scheinen in der Welt, dass sie den Weg zu ihm findet
und sie mit euch jeden Tag Gott lobt und preist. Halleluja, Halleluja.

Kirchenbankgespräch zum 18. Oktober – 19. Sonntag n. Trinitatis

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Eph 4,22–32 22

Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem früheren Wandel, der sich durch trügerische Begierden zugrunde richtet.
23 Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn 24 und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.

25 Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten, weil wir untereinander Glieder sind.
26 Zürnt ihr, so sündigt nicht; lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen 27 und gebt nicht Raum dem Teufel.
28 Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern arbeite und schaffe mit eigenen Händen das nötige Gut, damit er dem Bedürftigen abgeben kann.
29 Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Gnade bringe denen, die es hören. 30 Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid für den Tag der Erlösung.

31 Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung seien fern von euch samt aller Bosheit.

32 Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.

Vertraut den neuen Wegen

1. Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist,
weil Leben heißt: sich regen, weil Leben wandern heißt.
Seit leuchtend Gottes Bogen am hohen Himmel stand,
sind Menschen ausgezogen / in das gelobte Land.

2. Vertraut den neuen Wegen und wandert in die Zeit!
Gott will, dass ihr ein Segen für seine Erde seid.
Der uns in frühen Zeiten das Leben eingehaucht, der wird uns dahin leiten,
wo er uns will und braucht.

3. Vertraut den neuen Wegen, auf die uns Gott gesandt!
Er selbst kommt uns entgegen. Die Zukunft ist sein Land.
Wer aufbricht, der kann hoffen in Zeit und Ewigkeit.
Die Tore stehen offen. Das Land ist hell und weit.

Text: Klaus Peter Hertzsch 1998
Melodie: Lob Gott getrost mit Singen (EG 243)

Kirchenbankgespräch zum 11. Oktober – 18. Sonntag n. Trinitatis

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5. Mose 30, 11-14

11 »Das Gesetz, das ich euch heute gebe, ist nicht zu schwer für euch und auch nicht unerreichbar fern.
12 Es schwebt nicht über den Wolken, sodass ihr fragen müsstet: ‚Wer steigt in den Himmel und holt es herab, damit wir es kennen lernen und dann befolgen können?‘
13 Es ist auch nicht am Ende der Welt, sodass ihr fragen müsstet: ‚Wer fährt übers Meer und holt es herbei, damit wir es kennen lernen und dann befolgen können?‘
14 Nein, Gottes gebietendes Wort ist euch ganz nahe. Es ist auf euren Lippen und in eurem Herzen.Ihr müsst es nur befolgen!«

Gott gab uns Atem

1. Gott gab uns Atem, damit wir leben.
Er gab uns Augen, dass wir uns sehn.
Gott hat uns diese Erde gegeben, dass wir auf ihr die Zeit bestehn.

2. Gott gab uns Ohren, damit wir hören.
Er gab uns Worte, dass wir verstehn.
Gott will nicht diese Erde zerstören. Er schuf sie gut, er schuf sie schön.

3. Gott gab uns Hände, damit wir handeln.
Er gab uns Füße, dass wir fest stehn.
Gott will mit uns die Erde verwandeln. Wir können neu ins Leben gehn.

Text: Eckart Bücken 1982
Melodie: Fritz Baltruweit 1982

Diakon Thomas Hüttmann und Pastor Neumann-Holbeck sprechen zum Erntedankfest über den Predigttext, der im 8. Kapitel des Markusevangeliums steht: Jesus macht 4000 Menschen satt.

Erntedank - 4. Oktober 2020

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Markus 8, 1-9

1 Damals waren wieder einmal viele Menschen bei Jesus versammelt, und sie hatten nichts zu essen. Da rief Jesus die Jünger zu sich und sagte: 2 »Die Leute tun mir Leid. Seit drei Tagen sind sie hier bei mir und haben nichts zu essen. 3 Wenn ich sie jetzt hungrig nach Hause schicke, werden sie unterwegs zusammenbrechen; denn sie sind zum Teil von weit her gekommen.« 4 Die Jünger gaben zu bedenken: »Wo soll jemand hier in dieser unbewohnten Gegend das Brot hernehmen, um all diese Menschen satt zu machen?« 5 »Wie viele Brote habt ihr?«, fragte Jesus, und sie sagten: »Sieben!« 6 Da forderte er die Leute auf, sich auf die Erde zu setzen. Dann nahm er die sieben Brote, sprach darüber das Dankgebet, brach sie in Stücke und gab sie seinen Jüngern zum Austeilen. Die Jünger verteilten sie an die Menge. 7 Außerdem hatten sie ein paar kleine Fische. Jesus segnete sie und ließ sie ebenfalls austeilen. 8 Die Leute aßen und wurden satt und füllten sogar noch sieben Körbe mit dem Brot, das übrig blieb. 9 Es waren etwa viertausend Menschen. Dann schickte Jesus sie nach Hause.

Wo ein Mensch Vertrauen gibt

1. Wo ein Mensch Vertrauen gibt, nicht nur an sich selber denkt,
fällt ein Tropfen von dem Regen, der aus Wüsten Gärten macht.

2. Wo ein Mensch den andern sieht, nicht nur sich und seine Welt,
fällt ein Tropfen von dem Regen, der aus Wüsten Gärten macht.

3. Wo ein Mensch sich selbst verschenkt, und den alten Weg verläßt,
fällt ein Tropfen von dem Regen, der aus Wüsten Gärten macht.

Text: Hans-Jürgen Netz 1975
Melodie: Fritz Baltruweit 1977
© tvd-Verlag, Düsseldorf

Bei diesem Kirchenbankgespräch ist leider die Kamera ausgefallen. Weil wir es aber ein gelungenes Gespräch über die Furcht, die Feigheit und Gottes Kraft  ansehen, hat Thomas Hüttmann filme von seinem Island Urlaub zur Verfügung gestellt. Somit ist dies nun unser erstes „Podcast“.

16. So. n. Trinitatis - 27. September 2020

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2.Tim 1,7-10

7 Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Feigheit gegeben, sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

8 Bekenne dich also offen und ohne Scheu zur Botschaft von unserem Herrn! Schäme dich nicht meinetwegen, weil ich für ihn im Gefängnis sitze, sondern sei bereit, mit mir für die Gute Nachricht zu leiden. Gott gibt dir die Kraft dazu.

9 Er hat uns gerettet und uns dazu berufen, ihm ganz als sein Eigentum zu gehören – nicht wegen unserer guten Taten, sondern aus seinem eigenen freien Entschluss. Ihm gehören wir aus reiner Gnade, wie er sie uns durch Jesus Christus geschenkt hat schon vor aller Zeit.

10 Jetzt aber ist diese Gnade offenbar geworden, als Jesus Christus, unser Retter, auf der Erde erschien. Er hat dem Tod die Macht genommen und das unvergängliche Leben ans Licht gebracht. Darum geht es in der Guten Nachricht.

Fürchte dich nicht

1. Fürchte dich nicht, gefangen in deiner Angst, mit der du lebst.
Fürchte dich nicht, gefangen in deiner Angst. Mit ihr lebst du.

2. Fürchte dich nicht, getragen von seinem Wort, von dem du lebst.
Fürchte dich nicht, getragen von seinem Wort. Von ihm lebst du.

3. Fürchte dich nicht, gesandt in den neuen Tag, für den du lebst.
Fürchte dich nicht, gesandt in den neuen Tag. Für ihn lebst du.

Text und Musik: Fritz Baltruweit
© tvd-Verlag, Düsseldorf

 

 

Für den 20. September, den 15. Sonntag n. Trinitatis, ist der Predigttext der zweite Schöpfungsbericht. Es ist kein wissenschaftlicher Bericht, an den wir glauben, aber nach dem wir handeln sollen.

15. So. n. Trinitatis - 20. September 2020

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1 Mo 2,4b-9 + 15

4a Dies ist die Geschichte der Entstehung von Himmel und Erde; so hat Gott sie geschaffen.
4b Als Gott, der HERR, Erde und Himmel machte,
5 gab es zunächst noch kein Gras und keinen Busch in der Steppe; denn Gott hatte es noch nicht regnen lassen. Es war auch noch niemand da, der das Land bearbeiten konnte.
6 Nur aus der Erde stieg Wasser auf und tränkte den Boden.
7 Da nahm Gott, der HERR, Staub von der Erde, formte daraus den Menschen und blies ihm den Lebensatem in die Nase. So wurde der Mensch ein lebendes Wesen.
8-9 Dann legte Gott im Osten, in der Landschaft Eden, einen Garten an. Er ließ aus der Erde alle Arten von Bäumen wachsen. Es waren prächtige Bäume und ihre Früchte schmeckten gut. Dorthin brachte Gott den Menschen, den er gemacht hatte.
In der Mitte des Gartens wuchsen zwei besondere Bäume: der Baum des Lebens, dessen Früchte Unsterblichkeit schenken, und der Baum der Erkenntnis, dessen Früchte das Wissen verleihen, was für den Menschen gut und was für ihn schlecht ist.
15 Gott, der HERR, brachte also den Menschen in den Garten Eden. Er übertrug ihm die Aufgabe, den Garten zu pflegen und zu schützen.

Für den 14. Sonntag nach Trinitatis, am 13. September 2020 ist eine Wundergeschichte die Grundlage des Predigttextes. – Wundergeschichte ?? …

14. So. n. Trinitatis - 13. September 2020

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Lukas 19 – Jesus und Zachäus

1 Jesus ging nach Jericho hinein und zog durch die Stadt.
2 In Jericho lebte ein Mann namens Zachäus. Er war der oberste Zolleinnehmer in der Stadt und war sehr reich.
3 Er wollte unbedingt sehen, wer dieser Jesus sei. Aber er war klein und die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht.
4 So lief er voraus und kletterte auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus sehen zu können; denn dort musste er vorbeikommen.
5 Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und redete ihn an: »Zachäus, komm schnell herunter, ich muss heute dein Gast sein!«
6 Zachäus stieg schnell vom Baum und nahm Jesus voller Freude bei sich auf.
7 Alle sahen es und murrten; sie sagten: »Bei einem ausgemachten Sünder ist er eingekehrt!«
8 Aber Zachäus wandte sich an den Herrn und sagte zu ihm:
»Herr, ich verspreche dir, ich werde die Hälfte meines Besitzes den Armen geben.
Und wenn ich jemand zu viel abgenommen habe, will ich es ihm vierfach zurückgeben.«
9 Darauf sagte Jesus zu ihm: »Heute ist dir und deiner ganzen Hausgemeinschaft die Rettung zuteil geworden! Auch du bist ja ein Sohn Abrahams.
10 Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten.«

Für den 13. Sonntag nach Trinitatis, am 6. September 2020 hören wir aus dem Zusammenleben in der ersten Gemeinde in Jerusalem.

13. So. n. Trinitatis - 6. September 2020

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Sieben Helfer für die Apostel

1 Die Gemeinde wuchs und die Zahl der Jünger und Jüngerinnen wurde immer größer. Da kam es – um eben diese Zeit – zu einem Streit zwischen den Griechisch sprechenden Juden in der Gemeinde und denen mit hebräischer Muttersprache. Die griechische Gruppe beschwerte sich darüber, dass ihre Witwen bei der täglichen Verteilung von Lebensmitteln benachteiligt würden.
2 Da riefen die Zwölf die ganze Gemeinde zusammen und sagten:
»Es geht nicht an, dass wir die Verkündigung der Botschaft Gottes vernachlässigen und uns um die Verteilung der Lebensmittel kümmern.
3 Darum, liebe Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer aus, die einen guten Ruf haben und vom Geist Gottes und von Weisheit erfüllt sind. Ihnen wollen wir diese Aufgabe übertragen.
4 Wir selbst werden uns auch weiterhin mit ganzer Kraft dem Gebet und der Verkündigung der Botschaft Gottes widmen.«

5 Alle waren mit dem Vorschlag einverstanden. Sie wählten Stephanus, einen Mann voll lebendigen Glaubens und erfüllt vom Heiligen Geist; außerdem Philippus, Prochorus, Nikanor, Timon, Parmenas und Nikolaus, einen Nichtjuden aus der Stadt Antiochia, der zum Judentum übergetreten war.
6 Diese sieben brachten sie zu den Aposteln. Die beteten für sie und legten ihnen die Hände auf.

7 Die Botschaft Gottes aber breitete sich weiter aus. Die Zahl der Glaubenden in Jerusalem stieg von Tag zu Tag. Auch viele Priester folgten dem Aufruf zum Glauben.

Für den 11. Sonntag nach Trinitatis, am 23.August 2020 hören wir vom Pharisäer und Zolleinnehmer im Tempel.

11. So. n. Trinitatis - 23.August 2020

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Die Beispielgeschichte von dem Pharisäer und dem Zolleinnehmer

9 Dann wandte sich Jesus einigen Leuten zu, die voller Selbstvertrauen meinten, in Gottes Augen untadelig dazustehen, und deshalb für alle anderen nur Verachtung übrig hatten. Er erzählte ihnen folgende Geschichte:

10 »Zwei Männer gingen hinauf in den Tempel, um zu beten, ein Pharisäer und ein Zolleinnehmer. 11 Der Pharisäer stellte sich vorne hin und betete leise bei sich: ‚Gott, ich danke dir, dass ich nicht so bin wie die anderen Menschen, alle diese Räuber, Betrüger und Ehebrecher, oder auch wie dieser Zolleinnehmer hier! 12 Ich faste zwei Tage in der Woche und gebe dir den vorgeschriebenen Zehnten sogar noch von dem, was ich bei anderen einkaufe!‘

13 Der Zolleinnehmer aber stand ganz hinten und getraute sich nicht einmal, zum Himmel aufzublicken. Er schlug sich zerknirscht an die Brust und sagte: ‚Gott, hab Erbarmen mit mir, ich bin ein sündiger Mensch!’«

14 Jesus schloss: »Ich sage euch, der Zolleinnehmer ging aus dem Tempel in sein Haus hinunter als einer, den Gott für gerecht erklärt hatte – ganz im Unterschied zu dem Pharisäer. Denn alle, die sich selbst groß machen, werden von Gott gedemütigt, und alle, die sich selbst gering achten, werden von ihm zu Ehren gebracht.«

Für den 9. Sonntag nach Trinitatis, am 9.August 2020 hören wir von der Berufung des Propheten Jeremia.

9. So. n. Trinitatis - 9.August 2020

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Jeremia wird zum Propheten berufen

1, 4 Das Wort des HERRN erging an mich, er sagte zu mir:
5 »Noch bevor ich dich im Leib deiner Mutter entstehen ließ, hatte ich schon meinen Plan mit dir. Noch ehe du aus dem Mutterschoß kamst, hatte ich bereits die Hand auf dich gelegt. Denn zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.«

6 Ich wehrte ab: »Ach, Herr, du mein Gott! Ich kann doch nicht reden, ich bin noch zu jung!«
7 Aber der HERR antwortete mir: »Sag nicht: ‚Ich bin zu jung!‘ Geh, wohin ich dich sende, und verkünde, was ich dir auftrage!
8 Hab keine Angst vor Menschen, denn ich bin bei dir und schütze dich.
Das sage ich, der HERR.«
9 Dann streckte der HERR seine Hand aus, berührte meine Lippen und sagte: »Ich lege meine Worte in deinen Mund.
10 Von heute an hast du Macht über Völker und Königreiche. Reiße aus und zerstöre, vernichte und verheere, baue auf und pflanze an!«

Für den 7. Sonntag nach Trinitatis, am 26. Juli 2020 werden wir herausgefordert mit Worten des Hebräerbriefes.

7. So. n. Trinitatis - 26.Juli 2020

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Hebräer 13,

1 Hört nicht auf, einander als Brüder und Schwestern zu lieben. 2 Vergesst nicht, Gastfreundschaft zu üben, denn auf diese Weise haben einige, ohne es zu wissen, Engel bei sich aufgenommen. 3 Denkt an die Gefangenen, als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt! Denkt an die Misshandelten, als ob ihr die Misshandlungen am eigenen Leib spüren würdet!

Für den 5. Sonntag nach Trinitatis, am 12. Juli 2020 schauen wir auf den wunderbaren Fischzug und das Gewinnen der ersten Jünger.

5. So. n. Trinitatis - 12.Juli 2020

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Lukas 5 – Die ersten Jünger

1 Eines Tages stand Jesus am Ufer des Sees von Genezareth. Die Menschen drängten sich um ihn und wollten Gottes Botschaft hören.
2 Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und reinigten ihre Netze.
3 Er stieg in das eine, das Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück vom Ufer abzustoßen. Dann setzte er sich und sprach vom Boot aus zu der Menschenmenge.
4 Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: »Fahr hinaus auf den See und wirf mit deinen Leuten die Netze zum Fang aus!«
5 Simon erwiderte: »Herr, wir haben uns die ganze Nacht abgemüht und nichts gefangen. Aber weil du es sagst, will ich die Netze noch einmal auswerfen.«
6 Sie taten es und fingen so viele Fische, dass die Netze zu reißen drohten.
7 Sie mussten die Fischer im anderen Boot zur Hilfe herbeiwinken. Schließlich waren beide Boote so überladen, dass sie fast untergingen.
8 Als Simon Petrus das sah, warf er sich vor Jesus nieder und bat: »Herr, geh fort von mir! Ich bin ein sündiger Mensch!«
9 Denn ihn und alle anderen, die bei ihm im Boot waren, hatte die Furcht gepackt, weil sie einen so gewaltigen Fang gemacht hatten.
10 So ging es auch denen aus dem anderen Boot, Jakobus und Johannes, den Söhnen von Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten.

Jesus aber sagte zu Simon: »Hab keine Angst! Von jetzt an wirst du Menschen fischen!«
11 Da zogen sie die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten Jesus.

Für den 3. Sonntag nach Trinitatis, am 28. Juni 2020 schauen wir zurück auf Johannes den Täufer, der am 24. Juni seinen Gedenktag hat.

3. So. n. Trinitatis - 28.Juni 2020

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Mk 1,1 ff

Wie es anfing

1 In diesem Buch ist aufgeschrieben, wie die Gute Nachricht von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, ihren Anfang nahm.

2 Es begann, wie es im Buch des Propheten Jesaja angekündigt wurde: »’Ich sende meinen Boten vor dir her‘, sagt Gott, ‚damit er den Weg für dich bahnt.‘ 3 In der Wüste ruft einer: ‚Macht den Weg bereit, auf dem der Herr kommt! Ebnet ihm die Straßen!’«

4 Dies traf ein, als der Täufer Johannes in der Wüste auftrat und den Menschen verkündete: »Kehrt um und lasst euch taufen, denn Gott will euch eure Schuld vergeben!« 5 Aus dem ganzen Gebiet von Judäa und aus Jerusalem strömten die Leute in Scharen zu ihm hinaus, bekannten öffentlich ihre Sünden und ließen sich von ihm im Jordan taufen. 6 Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und um die Hüften einen Ledergurt; er lebte von Heuschrecken und dem Honig wilder Bienen. 7 Er kündigte an: »Nach mir kommt der, der mächtiger ist als ich. Ich bin nicht einmal gut genug, mich zu bücken und ihm die Schuhe aufzubinden. 8 Ich habe euch mit Wasser getauft; er wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.«

9 Zu dieser Zeit geschah es: Jesus kam aus Nazaret in Galiläa zu Johannes und ließ sich von ihm im Jordan taufen. 10 Als er aus dem Wasser stieg, sah er, wie der Himmel aufriss und der Geist Gottes wie eine Taube auf ihn herabkam. 11 Und eine Stimme aus dem Himmel sagte zu ihm: »Du bist mein Sohn, dir gilt meine Liebe, dich habe ich erwählt.«

Für den 1. Sonntag nach Trinitatis, am 14. Juni 2020 steht der Predigttext im 4. Kapitel der Apostelgeschichte.

1. So. n. Trinitatis - 14.Juni 2020

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Geschwisterliches Teilen in der Gemeinde

32 All die vielen Menschen, die zum Glauben an Jesus gefunden hatten, waren ein Herz und eine Seele. Niemand von ihnen betrachtete etwas von seinem Besitz als persönliches Eigentum; alles, was sie besaßen, gehörte ihnen gemeinsam.
33 Mit großer Kraft und bestätigt durch Wundertaten bezeugten die Apostel Jesus als den auferstandenen Herrn, und für alle sichtbar lag großer Segen auf der ganzen Gemeinde.
34 Es gab unter ihnen niemand, der Not leiden musste. Denn die in der Gemeinde, die Grundstücke oder Häuser besaßen, verkauften sie, wenn es an etwas fehlte, brachten den Erlös herbei
35 und legten ihn vor den Füßen der Apostel nieder. Das wurde dann unter die Bedürftigen verteilt.
36 So machte es auch Josef, ein Levit aus Zypern, den die Apostel Barnabas nannten, das heißt »der Mann, der anderen Mut macht«.
37 Er verkaufte seinen Acker, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.

Für das Fest zu Christi Himmelfahrt, am 21. Mai 2020 steht der Predigttext im 17. Kapitel des Johannes-Evangeliums.

Christi Himmelfahrt

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Johannes 17,

1 Als Jesus diese Rede beendet hatte, blickte er zum Himmel auf und sagte:
20 Ich bete nicht nur für sie (die Jünger),
sondern auch für alle, die durch ihr Wort von mir hören und zum Glauben an mich kommen werden.
21 Ich bete darum, dass sie alle eins seien, so wie du in mir bist, Vater, und ich in dir. So wie wir sollen auch sie in uns eins sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.
22 Ich habe ihnen die gleiche Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins sind, so wie du und ich.
23 Ich lebe in ihnen und du lebst in mir; so sollen auch sie vollkommen eins sein, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und dass du sie, die zu mir gehören, ebenso liebst wie mich.
24 Vater, du hast sie mir gegeben, und ich will, dass sie mit mir dort sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon liebtest, bevor die Welt geschaffen wurde.
25 Vater, du bist gerecht. Die Welt hat dich nicht erkannt; aber ich kenne dich, und diese hier haben erkannt, dass du mich gesandt hast.
26 Ich habe ihnen gezeigt, wer du bist, und werde es weiter tun. So wird die Liebe, die du zu mir hast, auch sie erfüllen und ich werde in ihnen leben.«

Für den Sonntag Rogate, am 17. Mai 2020 steht der Predigttext im 6. Kapitel des Matthäus-Evangeliums.

Sonntag Rogate - 17.5.20

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Matthäus 6,

5 »Wenn ihr betet, dann tut es nicht wie die Scheinheiligen!
Sie beten gern öffentlich in den Synagogen und an den Straßenecken, damit sie von allen gesehen werden. Ich versichere euch: Sie haben ihren Lohn schon kassiert.
6 Wenn du beten willst, dann geh in dein Zimmer, schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen.
7 Wenn ihr betet, dann leiert nicht Gebetsworte herunter wie die Heiden. Sie meinen, sie könnten bei Gott etwas erreichen, wenn sie viele Worte machen.
8 Ihr sollt es anders halten. Euer Vater weiß, was ihr braucht, bevor ihr ihn bittet.

9 So sollt ihr beten:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.

Isä meidän, joka olet taivaissa.
Pyhitetty olkoon sinun nimesi.
Tulkoon sinun valtakuntasi.
Tapahtukoon sinun tahtosi
myös maan päällä niin kuin taivaassa.
Anna meille tänä päivänä meidän, jokapäiväinen leipämme.
Ja anna meille anteeksi velkamme,
niin kuin mekin annamme anteeksi velallisillemme.
Äläkä saata meitä kiusaukseen,
vaan päästä meidät pahasta.

Für den Sonntag Kantate, am 10. Mai 2020 steht der Predigttext in 2. Chronik 5, 2-5+12-14.

Sonntag Kantate - 10.5.20

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2. Chronik 5

Die Bundeslade wird in den Tempel gebracht

2 Nun ließ König Salomo die Ältesten Israels nach Jerusalem kommen, die Vertreter aller Stämme und Sippen. Sie sollten die Bundeslade des HERRN von der Davidsstadt auf dem Zionsberg in den Tempel hinaufbringen.
3 Alle Männer Israels kamen deshalb am Laubhüttenfest im siebten Monat zu König Salomo.
4 Als die Ältesten versammelt waren, hoben die Leviten die Bundeslade auf ihre Schultern
5 und trugen sie zum Tempel hinauf. Mit Hilfe der Priester aus der Nachkommenschaft Levis brachten sie auch das Heilige Zelt und alle seine Geräte dorthin.

12 Auch die Tempelsänger waren vollzählig zugegen: die Leviten Asaf, Heman und Jedutun mit allen ihren Söhnen und Verwandten. Sie trugen Gewänder aus feinem weißen Leinen und standen mit ihren Becken, Harfen und Lauten an der Ostseite des Altars. Ihnen zur Seite standen hundertzwanzig Priester mit Trompeten.
13 Diese setzten gleichzeitig mit den Sängern, den Becken und anderen Instrumenten ein. Es klang wie aus einem Mund, als sie alle miteinander den HERRN priesen mit den Worten: »Der HERR ist gut zu uns, seine Liebe hört niemals auf!« In diesem Augenblick erfüllte eine Wolke den Tempel, das Haus des HERRN.
14 Die Priester konnten ihren Dienst wegen der Wolke nicht fortsetzen, denn die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das ganze Heiligtum.

Für den Sonntag Jubilate, am 3. Mai 2020 steht der Predigttext im 15. Kapitel des Johannesevangeliums.

Sonntag Jubilate - 3.5.20

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Joh 15, 1-8

1 »Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weinbauer.
2 Er entfernt jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt; aber die fruchttragenden Reben reinigt er, damit sie noch mehr Frucht bringen.
3 Ihr seid schon rein geworden durch das Wort, das ich euch verkündet habe.
4 Bleibt mit mir vereint, dann werde auch ich mit euch vereint bleiben. Nur wenn ihr mit mir vereint bleibt, könnt ihr Frucht bringen, genauso wie eine Rebe nur Frucht bringen kann, wenn sie am Weinstock bleibt.
5 Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben. Wer mit mir verbunden bleibt, so wie ich mit ihm, bringt reiche Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts ausrichten.
6 Wer nicht mit mir vereint bleibt, wird wie eine abgeschnittene Rebe fortgeworfen und vertrocknet. Solche Reben werden gesammelt und ins Feuer geworfen, wo sie verbrennen.
7 Wenn ihr mit mir vereint bleibt und meine Worte in euch lebendig sind, könnt ihr den Vater um alles bitten, was ihr wollt, und ihr werdet es bekommen.
8 Die Herrlichkeit meines Vaters wird ja dadurch sichtbar, dass ihr reiche Frucht bringt und euch so als meine Jünger erweist.

Seht den Menschen!

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Eine Strafe Gottes ?

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34 Kommentare zu „Kirchenbankgespräche“

  1. Ich schaue mir regelmäßig und mit großer Begeisterung die Kirchenbankgespräche an.
    Ich würde gerne mit Ihnen und/oder auch anderen Zuhörern gerne darüber sprechen und mich austauschen.
    Ist es Ihnen in diesen Zeiten der Kontaktbeschränkungen und nun der Absagen von Gottesdiensten möglich einen Austausch per Videokonferenz anzubieten?

  2. Hallo Sören und Thomas und alle Kirchenbankgesprächgucker*innen!
    Vielen Dank für dieses wirklich interessante Gespräch – von der Dunkelheit ins Licht in vielen Facetten…
    Vom Leiden und Sterben Jesu durch die Nacht zur Auferstehung am Ostermorgen mit den vielen Osterlichtern
    bis zur Dunkelheit im November während des Lockdown light, wo unser inneres Licht uns leuchtet und so wachhält und Kraft schenkt.
    Dieses innere Licht schenkt uns Christus, denn Er sagt:
    „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“
    Wie passend, dass das mein Konfirmationsspruch ist (Joh. 8,12).
    So brauchen wir keine Angst vor den Dunkelheiten des Lebens und dem Tag des Gerichts haben. Wir schauen auf das Licht, dessen Glanz auch uns erhellt und erleuchtet
    und deshalb können wir dann etwas davon an unsere Nächsten weitergeben.
    Lasst uns Botschafter*innen des Lichts und der Hoffnung sein!
    #hoffnungsleuchten #mehrals5sterne

    LG Tanja

  3. Wunderbar heute – vielen Dank für dieses Gespräch!

    Ich konnte mich und meine Meinung in allen euren Gedanken wiederfinden:
    – als Fundament Grundregeln für alle,
    – Doppelgebot der Liebe als höchstes Gebot,
    – Freiheit bei der Anwendung in Verantwortung vor Gott, vor mir und meinen Mitmenschen…
    – aber keine Ausnahme an einer roten Ampel (außer als Fußgänger, wenn kein Kind in der Nähe ist😉😁)

    Znd das Lied hat mich an meine Jugend und meinen 1. Kirchentag erinnert…
    🥰😇

  4. Zur Predigt: Erntedank
    Auch ich war überrascht über den Tenor: es gibt nichts zu danken. Doch, aber ganz anders als all die Jahre zuvor. Es gibt so viel Kleinigkeiten, die am Rande geschehen, Begegnungen, Hilfe, Unerwartetes, man muss nur ein wenig genauer hinschauen. Mir hat der nicht geplante Urlaub in Deutschland ganz neue Landschaften gezeigt, die ich sonst nicht so schnell entdeckt hätte. Auch ein Grund zum Danken.

    Und ganz großen Dank für das Übertragen des Gottesdienstes an uns zu Hause sowie die interessanten Kirchenbank-gespräche!

    Liebe Grüße

    Birgit

  5. Zum Kirchenbankgespräch heute:
    Eure Gedanken dazu konnte ich im großen und ganzen gut nachvollziehen und sehe das ähnlich.
    Schön, dass ihr diese Gespräche weitermacht!

    Zum heutigen Gottesdienst:
    Erstmal ein Lob an diejenigen, die den Altarbereich so schön geschmückt haben – sehr schön, auch mit den Lichtern!

    Nun zur Predigt:
    Da kann ich heute nicht wirklich mitgehen.
    Natürlich ist dieses Jahr schwierig gewesen – für mich und die meisten anderen!
    Es ist nicht schön, dass wir Masken tragen müssen, dass wir einander nicht zur Begrüßung umarmen oder die Hand geben dürfen, dass manche ihre Arbeit verloren haben oder ihren Beruf nicht ausüben können, dass wir nicht mit vielen feiern und nicht verreisen können, wohin wir wollen!

    Aber gerade in dieser schwierigen Zeit kann ich doch sehen, spüren und erfahren, dass Gott uns wirklich mit allem notwendigen versorgt, dass es trotz allem Schweren etwas zu ernten gibt. Und das in vielerlei Hinsicht!
    Vielen ist erst in dieser Krise nochmal deutlich geworden, was wirklich zum Leben notwendig und wichtig ist:
    – ein Dach über dem Kopf
    – genug zu essen
    – Sozialleistungen, die z.B. diejenigen auffangen, die besonders stark von den Corona-Auswirkungen betroffen sind (und die es in anderen Ländern so nicht oder nur unzureichend gibt)
    – ein relativ gut funktionierendes Gesundheitssystem im Vergleich zu anderen Ländern
    – Nachbarschaftshilfe und Solidarität in vielen Bereichen
    – Zusammenhalt in den Familien und unter Freunden trotz Distanz
    – neue digitale Möglichkeiten und Vielfalt
    – das Wert-Schätzen der Natur und Umwelt (Gottes wunderbare Schöpfung, die ich in diesem Jahr umso deutlicher wahrgenommen habe)
    – …

    Für das alles können wir doch dankbar sein – gerade angesichts dieser Krise und vielen ernsten und schweren Dingen. Da muss ich nicht aus der Erinnerung an gute bzw. bessere Ernten leben und dadurch Hoffnung auf bessere Zeiten schöpfen!

    NEIN – ich bin dieses Jahr besonders dankbar! Ich habe soviel Kraft geschenkt bekommen, soviel neues kennengelernt, mein Gottvertrauen ist gewachsen, neue Freundschaften sind entstanden… u.v.m.
    und schlussendlich habe ich nach 9 Monaten eine neue Arbeitsstelle gefunden.
    Ich habe soviel ernten dürfen – nicht das gleiche wie sonst – aber genug und reichlich, um wirklich dankbar zu sein!
    (Meine beiden letzten Jahre waren härter und schlimmer für mich)

    GOTT SEI DANK für die besondere Ernte dieses Jahr!
    🙏♥️😇

    LG Tanja

  6. Schön, dass es trotz Gottesdienst auch noch ein Kirchenbankgespräch gibt!

    Es waren sehr viele tolle sowie interessante Gedanken, die euch da so einfielen.

    Für mich fehlt da nur noch 1 Punkt, der die Sache richtig rund macht:
    Gott gibt uns den Auftrag, die Erde zu hegen und pflegen – aber Er lehnt sich nicht einfach zurück und lässt uns Menschen wild drauflos machen und tun.
    Nein – Er ist an unserer Seite, wenn wir vielleicht doch mal resignieren wollen und lässt uns Seine Hilfe zuteilwerden.
    Er will uns (be)stärken und motiviert uns immer wieder neu, dass wir dran bleiben und nicht aufgeben.

    LG Tanja

  7. Hallo Sören, hallo Thomas!
    Im letzten Kirchenbank-Gespräch vom 13.9. habt ihr Überlegungen angestellt, die Gespräche zu beenden. Ich würde es bedauern, ich genieße jedes Gespräch und denke gern darüber nach, nehme auch gern die Denkanstöße mit. Als kleines Schmankerl kommt zum Schluss für mich das Lied mit den Untertiteln, bei dem ich endlich wieder in voller Lautstärke mitsingen kann. Schade, wenn das eingestellt wird.
    LG Birgit

  8. Wow – sehr gutes und interessantes Gespräch – vielen Dank dafür euch beiden, Sören und Thomas!

    Ja, „Menschen fischen“ ist eher negativ belegt – aber Menschen neue Räume und Perspektiven aufzeigen, sind dagegen positiv zu bewerten.
    Und das von beiden Seiten:
    Wir brauchen immer wieder mal einen Perspektivwechsel, um eingefahrenes oder alltägliches wieder mit neuem Schwung zu versehen und evtl. die Freude daran neu zu entdecken.
    Und WIR können andere Menschen dazu ermuntern und bewegen, ihren Horizont zu erweitern, um neuen Raum und Perspektiven für sich zu entdecken!

    Ich selbst könnte in meiner grad etwas schwierigen Lebenssituation jemanden brauchen, der mir in klaren Worten sagt, was meine nächste Aufgabe ist – so wie Jesus zu Simon sagt: Werft eure Netze jetzt noch einmal aus…
    und dann läuft“s wieder rund – wenn auch vielleicht anders als gedacht

    LG Tanja M.

  9. Barbara Linke

    Immer wieder erbauend und stärkend, euch und die Kirche zu sehen! Das mit dem Ablesen hat schon unser
    alter Pastor Edgar Wibrow erzählt, das muss so sein! Auch die Andachten am Telefon gefallen mir, ich versuche diese Angebote zu verbreiten, weis aber nicht, ob es genutzt wird. Barbara

  10. Hallo Ihr Lieben!

    Beim Anschauen des neues Videos habe ich mehrfach schmunzeln und lächeln müssen – und das tut mir grad wirklich gut…

    Aber Sören: Das geht ja mal gar nicht mit dem Ablesen!
    Nein, Quatsch – das war nicht ernst gemeint! Wenn ich Lektorendienst habe und das Glaubensbekenntnis vorn „vorspreche“, lese ich es auch ab – obwohl ich es natürlich auswendig kann.

    Ein Vaterunser zu beten ist für mich dann gut, wenn ich – aus welchem Grund auch immer – beim „Schnacken mit Gott“ in meinem stillen Kämmerlein keine eigenen Worte finde.
    Beim sonntäglichen Gottesdienst und bei anderen Anlässen, wo das Vaterunser in größerer Gemeinschaft gebetet wird, versuche ich darauf zu achten, es nicht „herunterzurattern“, sondern den Text ganz bewusst zu beten, damit es ein Herzensgebet ist und bleibt.

    Die finnische Sprache braucht anscheinend deutlich mehr Silben als die deutsche – so kam es mir vor 🙂
    Es war sehr interessant und berührend, Anna, von dir mal etwas in deiner Muttersprache zu hören.

    Nach so vielen Wochen der analogen Gottesdienst-Abstinenz ist es überhaupt nicht mehr „spooky“, das Vaterunser im Internet oder vorm Fernseher mitzubeten – vor allem nicht, weil wir ja eben „in dem einen Geist vereint voll Zuversicht beten“.

    Trotzdem freue ich mich auch auf baldiges (lautloses) Beten mit euch in realer Gemeinschaft im Gottesdienst!

    LG Tanja

  11. Hallo ihr beiden (bzw. ihr 3)!

    Danke für das neue Video von euch!
    Zum Text und eurem Gespräch möchte ich folgendes loswerden:
    Ja, wir müssen noch durchhalten, bis wir wieder in unseren „Tenpel“ dürfen, aber dann werden wir unsere Kirche und die Gottesdienste wohl umso mehr zu schätzen wissen. Und wie ihr sagt: Gott ist da – da, wo wir grade sind.

    Auch jetzt singen wir mit EINER Stimme – nämlich (leider) jede/r bei sich zuhause. Doch ich weiß mich getragen von allen, die woanders singen, z.B. auch mit euch im Video.
    Und ich freue mich, wenn wir wieder vereint singen dürfen – unsere einzelnen Stimmen sich erheben zu einem Wohlklang zu Gottes Lob und Ehre.
    Bis dahin singe ich zuhause weiter, dass die Stimme nicht einrostet 😉

    Habe den ganzen Tag das Lied im Ohr… „Ich sing dir mein Lied“… und singe/summe gefühlte 1000 Strophen auf „lalala..“ weiter 😉
    Liebe Grüße von
    Tanja

  12. Schön, wieder von euch zu hören und euch zu sehen!
    Das mit dem ABHÄNGEN (von Politikern, Experten, Behörden usw.) kann ich voll nachempfinden! Und das „in der Luft hängen“ dabei auch. Man ist den Elementen (Beschränkungen, Isolation, Maskenpflicht, aber auch Zusammenhalt, Verständnis und die Natur an sich) quasi ausgesetzt und ausgeliefert.

    Habe die ganze Zeit auf einen Aspekt gewartet – doch er kam zum Schluß auch noch:
    Nicht nur wir suchen Halt, wollen uns festhalten und festmachen – wir sind mit dem Weinstock verbunden.
    ER hält uns fest und lässt uns nicht fallen! Wir wachsen und gedeihen vom Weinstock und seinem Gärtner her.
    Andersherum ist’s nicht möglich

    Vielen Dank für eure Gedanken und Impulse!
    Bis nächsten Sonntag
    Tanja M.

    1. Danke für eure Denkanstöße, Ermutigung und den Segen. Ich finde das Format, dass ihr gewählt habt, sehr “ benutzerfreundlich“ , kein langer Gottesdienst, ein schönes Lied, für mich genau richtig!
      In Verbundebheit! Barbara

  13. Ilka Sch.
    10.04.202
    Eine Strafe Gottes?
    Es ist keine Strafe Gottes, die Botschaft der Enge lautet; Ihr Menschenkinder werdet ersticken an eurer Gier nach Macht!
    Seht den Menschen!
    Herzlichen Dank für das Kirchenbankgespräch, heute aus der Kirche in Willinghusen. An diesem ruhigen Karfreitag habe ich zum Schluß mitgesungen,
    dank Thomas mit Gitarre.
    Bleibt auch ihr gesund!

  14. Hallo, ihr Lieben!
    Danke für das neue Video zu Karfreitag.
    Diesen Tag habe ich in der Karwoche und den anstehenden Ostertagen meist irgendwie ausgelassen… oder verdrängt?
    Natürlich muss Jesus sterben, damit Er an Ostern auferstehen kann. Aber muss ich das feiern? Muss ich stille sein und mit-leiden?
    So mit Gottesdienst usw.?
    Bisher eher nicht…

    Aber dieses Jahr ist es anders.
    Ihr habt das auf eine gute Art zur Sprache gebracht.
    Jesus war ganz Mensch, fühlte Schmerzen, Erniedrigung, Einsamkeit, Enttäuschung, Verzweiflung und Gottverlassenheit – und war auch ganz Gottes Sohn, der Seinen Weg, nach dem Willen des Vaters, gehen musste, bis zum „Es ist vollbracht“.
    Gott war die ganze Zeit da und dabei – ein Gegenüber.

    Auch wir sind gerade auf einem Leidensweg, ich leide selbst an den Beschränkungen und Distanzen;
    und ich leide mit,
    mit den Kranken, Sterbenden, Einsamen, den Erschöpften, den Bedrohten, den Flüchtlingen…
    Doch der Gekreuzigte zeigt mir, dass ich nicht allein bin,
    dass wir nicht allein sind in allem, was wir ertragen und durchmachen müssen. Er geht meinen, unseren Weg mit.
    Wir brauchen uns nicht fürchten, sondern können aus der Hoffnung, dass das Leben über den Tod siegen wird, leben und handeln.
    GOTT SEI DANK!

    LG Tanja M.

    P.S. Ich freue mich, wenn sich andere mit mir über die Videos austauschen möchten und hätte gedacht, dass hier mehr Kommentare kommen.
    Seid bitte nicht so schüchtern 😉

  15. Heute Abend habe ich endlich die nötige Ruhe und Muße gefunden mal zu schauen, welches Angebot ihr in dieser Zeit bereithalten. Was soll ich sagen? Auf genau das Format habe ich gewartet! Kurz und knackig Gedanken zu einem aktuellen Thema, ein berührende Lied zum mitsingen und ein Segen. Ich bin wirklich sehr gerührt und bin gespannt, was noch so kommt.
    Für mich, die gerade im Bett neben ihren Kindern liegt und ihnen beim Schlafen zu sieht und in diesen paar Minuten vor dem eigenen Schlaf den Tag Revue passieren lässt der ohne Pause war ist dies Format ein echter Segen! Wir hören schon regelmäßig den Radiogottesdienst auf NDR Kultur beim sonntäglichen Frühstück aber so in Ruhe seine Pastoren zu sehen UND zu hören ist noch besser!

  16. Wie schön, wieder etwas von euch zu sehen und zu hören!
    Zuerst möchte ich euch mal Johannas Antwort auf die Frage schreiben, ob Corona oder überhaupt Krankheiten eine Strafe Gottes sind (Wir sprachen zufällig vor ca. 2 Monaten in einem anderen Zusammenhang darüber).
    Sie sagte: „Jesus ist doch für alle Strafen am Kreuz gestorben, warum sollte Gott dann noch extra Strafen schicken?“

    Ich möchte auf die Fragen eures Gesprächs eingehen.
    „Wie sehe ich an dunklen, trüben Tagen noch das Licht? Wie kriege ich die Kraft dazu, trotzdem irgendwie durchzuhalten?“
    Gerade gestern habe ich ein Lied kennengelernt, in dem es genau darum geht, und was mich sehr berührt hat.
    Dort heisst es: Ich glaube, dass Gott mich nie allein lässt, dass Er immer an unserer Seite ist.
    An manchen Tagen fällt es uns leicht, dies zu glauben. Aber was ist an den Tagen, wo mich Zweifel quälen, wo ich mich allein fühle, gar Gottes Existenz in Frage stelle?
    Dann habe ich die WAHL. Ich kann mich dafür entscheiden, trotzdem daran zu glauben und zu vertrauen.
    Oder ich kann mich den Zweifeln und der Verzagtheit hingeben und mich selbst bemitleiden.
    Es ist meine ENTSCHEIDUNG,
    Vertrauen an ein Gegenüber zu wagen, auch gegen das manchmal starke Gefühl der Verlassenheit und der Hoffnungslosigkeit.

    Soweit die Liedbeschreibung.
    Und sie trifft voll ins Schwarze!
    Gerade wenn der Himmel voller trüber, dunkler Wolken ist, wird es heller, wenn ich mich im Gebet an das „Licht des Lebens“ wende.

    „Wo finde ich noch Gottes Segen in dieser Zeit?“
    In der Natur, dass alles grünt und blüht und aufbricht.
    Durch die Erfahrungen, die ich mache, der Nachbarschaftshilfe, durch den Zusammenhalt trotz der körperlichen Distanz.
    Durch intensive Gespräche mit teilweise fremden Menschen (analog und digital) über Gott und die Welt.
    Es gibt soviel Segen, wenn wir nur Augen, Ohren und Herz öffnen.

    Ich freue mich auf weiter Gespräche von euch!
    Bleibt behütet und gesund

    Tanja M.

  17. Liebe-r Pastorin, Pastor,
    danke für die wunderbare Idee der Kirchenbankgespräche, den gemeinsamen Gesang und den Segen.
    Das Thema hat sich wohl z.Zt. etwas relativiert, da die Menschen mittlerweile erleben konnten, dass die Versorgung gewährleistet ist. Zu den Hamsterkäufen haben sicher auch die Medien in hohem Maße beigetragen mit ständigen Berichten und Bildern von leeren Regalen.
    Mir hat sehr gut gefallen, dass Frau Benkiser- Eklund die praktischen Gründe, das Bemühen um die Versorgung der Familie- welches wohl immer eher noch in Händen von Frauen liegt- vortrug, während Pastor N-H. eher die geistlichen Aspekte ansprach und erinnerte, dass unser Glaube ein Hoffnungsglaube ist. So empfand ich das Gespräch sehr ausgewogen. Es hat mir sehr gut getan. Nochmals danke- und bitte eine Fortsetzung.

  18. Hallo!
    Ein sehr interessantes Gespräch.
    Und das Lied mit Untertitel,
    Habe laut mitgesungen. Schön
    Liebe Grüße und bleibt gesund.
    Sigrid N.
    Freue mich schon auf das nächste Gespräch.

  19. Eine Mitbläserin aus dem Posaunenchor hat mich auf euer Gespräch aufmerksam gemacht, sie war so begeistert. Ich finde, sie hat Recht! Ich denke ja viel an unsere Senioren und daran, dass die meisten das wohl nicht hören können. Aber mit gibt es Kraft, weiter mit ihnen in Kontakt zu bleiben und auch die Kommentare der Anderen zu lesen!
    In Verbundenheit Barbara L.

  20. Ilka Sch.
    Eine wunderbare Idee! Herzlichen Dank für das Kirchenbankgespräch, für das wunderbare Lied,
    mit Untertitel zum Mitsingen. Ich vermisse die Gottesdienste und das Abendmahl in der Kirche.
    Es hat gut getan die Stimmen vom eigenen Pastor / Pastorin zu hören und den Segen zu bekommen.
    Ich freue mich auf ein nächstes Kirchenbankgespräch und den Gesang mit Thomas.
    Bleibt gesund und behütet.

  21. Hallo Ihr Lieben,
    es ist toll, Euch zu sehen und zu hören! Bestimmt habt Ihr recht, was Angst und Sorge der Menschen angeht, die jetzt auch noch Abstand halten müssen. Gegen Sorge und Angst ist Vertrauen und Gemeinschaft ein gutes Gegenmittel. Schön, dass Ihr gesungen habt, ich habe ein bisschen mitgesungen. Lasst wieder von Euch sehen und hören,
    bis bald

  22. Eine wunderbare Idee! So fühle ich mich aufgehoben und es tut so gut, den Segen vom eigenen Pastor / Pastorin zu erhalten, die vertrauten Stimmen zu hören, die mich schon so lange begleiten. Macht unbedingt weiter und lasst Thomas gern weitere Lieder singen. Klasse, dass der Text mitläuft, nicht jeder hat ein Gesangbuch zu Hause. Bleibt gesund und behütet!
    Birgit

  23. Hallo Ihr Lieben,
    als erstes möchte ich Euch Danke für diese schöne Idee! Euch zu sehen, tut einfach schon mal irre gut. Ich würde mich sehr freuen , mehr von Euch zu sehen. In unserem Alltag gibt momentan nicht viel und Euer Gespräch gibt neue Gedanke und Gespräche! Dankeschön! Bleibt Gesund und wohl behütet!

  24. Vielen Dank, ihr Lieben!
    Es ist so schön und tut so gut, euch zu sehen und zu hören!

    Tolle Idee mit diesem Kirchenbankgespräch (auch wenn es Stühle sind 😉)
    Herzlichen Dank, dass ihr genau dieses Lied gesungen und gespielt (Hallo Thomas: schön, dass du wieder mit an Bord bist) habt.
    „Von guten Mächten…“ begleitet mich seit dem Beginn der Corona-Krise überall: auf den verschiedensten Internet- und Facebook-Seiten u.v.a.
    Immer wieder schenkt dieser Text Kraft und Trost.
    Genau wie das Beten, dass ich seit Beginn diesen Jahres für mich wiederentdeckt und in den letzten 2-3 Wochen noch intensiviert habe.

    Bitte lasst wieder etwas von euch sehen und hören – ich vermisse die Gottesdienste, das Abendmahl und euch!
    Bleibt auch ihr behütet und gesund!

    1. Tanja Mattigkeit

      Hallo Sören und Thomas!

      „Der Segen kommt am Schluß und macht es rund“

      Welch ein passender Abschluß dieses Gesprächs!

      Vielen Dank euch beiden für Input und Inspirationen zu diesem Text:
      Sünde/Unvollkommenheit/fragmentarisch leben/Demut/Selbstverherrlichung/Selbstwahrnehmung/rund gemacht werden – rund werden…

      Da gibt es noch jede Menge zum Nachdenken und nachsinnen…

      LG Tanja M.

      1. Hallo Sören und Thomas und allen anderen Mitlesern*innen hier!

        Das mit dem wachen Blick (Wer ist mein Nächster?), damit alle mehr oder weniger wahrgenommen werden, fand ich sehr gut! Auch, dass jede/r sich mit den eigenen Talenten und Stärken einbringen kann und sollte…

        Auch ist es gut und schön, wenn Pastoren generell Aufgaben delegieren!
        Aber ich stelle jetzt mal eine PROVOKANTE Frage (im Bezug zum Predigttext):
        Sind die, die in bestimmten Bereichen mitarbeiten (z.B. Bauwesen, Finanzen u.a.) ausgewählt worden, weil sie halt in ihren Bereichen mehr Ahnung und größere Kompetenzen haben – oder sind sie auch von Gottes Geist und Weisheit erfüllt?
        NUR Fachkompetenz ALLEIN sollte in einer Kirchengemeinde nicht ausreichen

        LG Tanja

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