Startbild Thomas und Sören

Für diese Sendereihe haben wir Gemeindeglieder nach ihrer liebsten Bibelstelle gefragt. In den Gesprächen mit Diakon Thomas Hüttmann und Pastor Sören Neumann-Holbeck erzählen sie von ihren Gottesbildern, ihrem Glauben und ihren religiösen Entdeckungen und Fragen.

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Welche sind ihre liebsten Verse der Bibel? Mögen Sie uns davon erzählen? Dann melden Sie sich gerne bei: pastor.nh@stjohannes-glinde.de.

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mit Sabrina Sachs

im Gespräch über über Jesus Auftrag der Feindesliebe aus dem Lukas Evangelium.

Lukas 6, 27 »Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen; 28 segnet die, die euch verfluchen, und betet für alle, die euch schlecht behandeln. 29 Wenn dich jemand auf die Backe schlägt, dann halte ihm auch die andere Backe hin. Wenn dir jemand den Mantel wegnimmt, dann gib ihm noch das Hemd dazu. 30 Wenn jemand dich um etwas bittet, dann gib es ihm; und wenn jemand dir etwas wegnimmt, dann fordere es nicht zurück. 31 Behandelt die Menschen so, wie ihr selbst von ihnen behandelt sein wollt. 32 Warum erwartet ihr von Gott eine Belohnung, wenn ihr nur die liebt, die euch auch lieben? Das tun sogar die Menschen, die nicht nach dem Willen Gottes fragen. 33 Warum erwartet ihr von Gott eine Belohnung, wenn ihr nur die gut behandelt, die euch auch gut behandeln? Das tun auch die hartgesottensten Sünder. 34 Warum erwartet ihr von Gott eine Belohnung, wenn ihr nur denen etwas leiht, von denen ihr wisst, dass sie es euch zurückgeben werden? Ausleihen, um es auf Heller und Pfennig zurückzubekommen, das tun auch die Sünder gegenüber ihresgleichen! 35 Nein, eure Feinde sollt ihr lieben! Tut Gutes und leiht, ohne etwas zurückzuerwarten! Dann bekommt ihr reichen Lohn: Ihr werdet zu Kindern des Höchsten. Denn auch er ist gut zu den undankbaren und schlechten Menschen.« 36 »Werdet barmherzig, so wie euer Vater barmherzig ist!

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mit Regine Mielke

im Gespräch über das Gleichnis vom verlorenen Schaf aus dem Lukas Evangelium.

Lukas 15,1 Eines Tages waren wieder einmal alle Zolleinnehmer und all die anderen, die einen ebenso schlechten Ruf hatten, bei Jesus versammelt und wollten ihn hören. 2 Die Pharisäer und die Gesetzeslehrer murrten und sagten: »Er lässt das Gesindel zu sich! Er isst sogar mit ihnen!« 3 Da erzählte ihnen Jesus folgendes Gleichnis: 4 »Stellt euch vor, einer von euch hat hundert Schafe und eines davon verläuft sich. Lässt er dann nicht die neunundneunzig allein in der Steppe weitergrasen und sucht das verlorene so lange, bis er es findet? 5 Und wenn er es gefunden hat, dann freut er sich, nimmt es auf die Schultern 6 und trägt es nach Hause. Dort ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: ‚Freut euch mit mir, ich habe mein verlorenes Schaf wiedergefunden!‘ 7 Ich sage euch: Genauso ist bei Gott im Himmel mehr Freude über einen Sünder, der ein neues Leben anfängt, als über neunundneunzig andere, die das nicht nötig haben.«

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten, nicht, dass ich getröstet werde,
sondern dass ich tröste; nicht, dass ich verstanden werde,
sondern dass ich verstehe; nicht, dass ich geliebt werde,
sondern dass ich liebe.

Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

Gebet im Geiste des Franz von Assisi

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mit Tanja Mattigkeit

im Gespräch über das Sorgen machen aus der Bergpredigt

Matthäus 6,25 Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euer Leben –was ihr essen oder trinken sollt, oder um euren Körper – was ihr anziehen sollt. Ist das Leben nicht mehr als Essen und Trinken? Und ist der Körper nicht mehr als Kleidung? 26 Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte in Scheunen. Trotzdem ernährt sie euer Vater im Himmel. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? 27 Wer von euch kann dadurch, dass er sich Sorgen macht, sein Leben nur um eine Stunde verlängern? 28 Und warum macht ihr euch Sorgen, was ihr anziehen sollt? Seht euch die Wiesenblumen an: Sie wachsen, ohne zu arbeiten und ohne sich Kleider zu machen.29 Ich sage euch: Nicht einmal Salomo in all seiner Herrlichkeit war so schön gekleidet wie eine von ihnen.30So schön macht Gott die Wiesenblumen. Dabei gehen sie an einem Tag auf und werden am nächsten Tag im Ofen verbrannt. Darum wird er sich noch viel mehr um euch kümmern. Ihr habt zu wenig Vertrauen!

Glaube ist kein Gefühl. Es ist die Entscheidung, Gott zu vertrauen, auch wenn der Weg vor Dir unsicher ist.

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mit Barbara Linke

im Gespräch über die Begegnung Jesu mit Maria und Marta:

Lukas 10,
38 Als Jesus mit seinen Jüngern weiterzog, kam er in ein Dorf. Dort nahm ihn eine Frau namens Marta gastlich auf. 39 Sie hatte eine Schwester mit Namen Maria, die setzte sich zu Füßen des Herrn nieder und hörte ihm zu. 40 Marta dagegen war voll damit beschäftigt, das Essen vorzubereiten.

Schließlich trat Marta vor Jesus hin und sagte: »Herr, kümmert es dich nicht, dass mich meine Schwester die ganze Arbeit allein tun lässt? Sag ihr doch, dass sie mir helfen soll!«

41 Der Herr antwortete ihr: »Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und verlierst dich an vielerlei, 42 aber nur eins ist nötig. Maria hat die richtige Wahl getroffen. Sie hat sich für ein Gut entschieden, das ihr niemand wegnehmen kann.«

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mit Almut Heucke

im Gespräch über einen Vers aus dem Buch des Propheten Jermia:

29,11 Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.

„Wenn schon die Illusionen bei den Menschen eine so große Macht haben, dass sie das Leben in Gang halten können – wie groß ist dann erst die Macht, die eine begründete Hoffnung hat? Deshalb ist es keine Schande, zu hoffen, grenzenlos zu hoffen!“

Dietrich Bonnhoeffer (1906-1945)

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mit Stephanie Möller

im Gespräch über Johannes Kapitel 8: Jesus und die Ehebrecherin

3 Da führten die Gesetzeslehrer und Pharisäer eine Frau herbei, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte 4 und sagten zu Jesus: »Lehrer, diese Frau wurde ertappt, als sie gerade Ehebruch beging. 5 Im Gesetz schreibt Mose uns vor, dass eine solche Frau gesteinigt werden muss. Was sagst du dazu?« 6 Mit dieser Frage wollten sie ihm eine Falle stellen, um ihn anklagen zu können. Aber Jesus bückte sich nur und schrieb mit dem Finger auf die Erde. 7 Als sie nicht aufhörten zu fragen, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: »Wer von euch noch nie eine Sünde begangen hat, soll den ersten Stein auf sie werfen!«

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mit Janina Schröder

im Gespräch über die Verse 1-4 aus dem Buch Kohelet:
1 Alles, was auf der Erde geschieht, hat seine von Gott bestimmte Zeit:
2 geboren werden und sterben, einpflanzen und ausreißen,
3 töten und Leben retten, niederreißen und aufbauen,
4 weinen und lachen, wehklagen und tanzen.

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mit Anna Benkiser-Eklund

im Gespräch über den Psalm 139.

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mit Freya Tuitjer

im Gespräch über das Buch Rut.

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mit Andreas Turetschek

im Gespräch über das 3. Kapitel des Buches Josua.

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mit Birgit Bohn

im Gespräch über das Buch des Propheten Jona.

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mit Felicitas Keerl

im Gespräch über David und Goliath.

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mit Reinhard Kiesel

im Gespräch über das fünfte der 10. Gebote.

Exodus 20,
13 Du sollst nicht töten (morden).

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mit Marina Umlauff

im Gespräch über den Jesaja 41,

10 Fürchte dich nicht, ich bin mit dir;
weiche nicht, denn ich bin dein Gott.
Ich stärke dich, ich helfe dir auch,
ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.

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mit Uwe Grossmann

im Gespräch über den Psalm 150,

1 Halleluja! Lobet Gott in seinem Heiligtum, lobet ihn in der Feste seiner Macht!
2 Lobet ihn für seine Taten, lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit!
3 Lobet ihn mit Posaunen, lobet ihn mit Psalter und Harfen!
4 Lobet ihn mit Pauken und Reigen, lobet ihn mit Saiten und Pfeifen!
5 Lobet ihn mit hellen Zimbeln, lobet ihn mit klingenden Zimbeln!
6 Alles, was Odem hat, lobe den HERRN!
Halleluja!

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mit Reinhild Hell

im Gespräch über Philliper 3,

12 Nicht, daß ich’s schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei;
ich jage ihm aber nach, ob ich’s auch ergreifen möchte,
nachdem ich von Cristo Jesu ergriffen worden bin.

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mit Reinhold Halli

im Gespräch über die Wunder Jesu

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mit Cornelia Roth

im Gespräch über Johannes 1,
1 Am Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott, und in allem war es Gott gleich.

und

Genesis 1,
1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde …
3 Da sprach Gott: »Licht entstehe!«, und das Licht strahlte auf.

1 Kommentar zu „Die Bibel entdecken mit …“

  1. Eine sehr schöne Reihe, interessant, was ich von anderen lernen kann über Glsuben.
    Geht die Reihe weiter oder bleibt es bei den vieren?

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